Weg mit der Wehrpflicht!

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Die Wehrpflicht soll weg: Die Kanzlerin stellt sich hinter den Verteidigungsminister, doch viele in der Union fürchten um den konservativen Markenkern.[1]

Wehrdienst abschaffen, Berufsarmee gründen. In der können auch Migranten ohne Pass dienen. Dort lernen die Deutsch, Gehorsam und Disziplin. Nach vier Jahren erhalten sie den deutschen Pass, sofern sie nicht bei Verteidigung der deutschen Grenzen am Hindukusch den Heldentod sterben. Im antiken Rom hat das Prinzip lange Zeit funktioniert.
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[1] Wehrpflicht: Kanzlerin Merkel will, dass Guttenberg nachdenkt; WELT ONLINE.

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4 Antworten to “Weg mit der Wehrpflicht!”

  1. Don't care Says:

    Die werden den Teufel tun.- Nicht wegen der „Verteidigungsfähigkeit unser Landes “ sondern wegen der Millionenn billiger Arbeitssklaven, die der „Seitenzweig“ dieses Zwangsdienstes der sog. Zivildienst dem Ausplündererstaat zuschanzt. – Auserdem hat die perfide Hundsfottideologie Feminismus den Mann schon fest in die Gehirne des bundesdeutschen Arschkriechervolkes als niederes Nutztier eingraviert, das allenfalls für das Wohl der LichtgestaltInnen seine Daseinsberechtigung hat.

  2. Don't care sagt Says:

    Ganz einfach, da Feminismus eine dummreiste Form der Rosinenpickerei ist, die nur Vorteile für sich und möglichst viele Schikanen und Nachteile für Männer herbeikrakeelt. Daher ist das Vollpfosten-BRD-Stimmvieh schon darauf formatiert, dass das faule Nixtuerpack v. Männern erst durch den „Schliff“ anständig sozialisiert wird, während es den LichtgestaltInnen schon qua Chromosomen gegeben ist, sozial, altruistisch und daher gesellschaftlich „wertvoll“ zu sein. Auch muss dem bequemen Männerpack erst durch den Drill eine adäquate „Belastung“ aufgebrummt werden, wie sie das arme Weib durch Schwanger- und Mutterschaft „erdulden“ muss. –
    Da kommt doch die Gehässigkeit und Perfidie zum Tragen, mit der feministische Rachsucht gegen haluzinierte und insinuierte „Benachteiligungen“ agiert. – Heute sind feministische Paradigmen nicht nur allgemein akzeptiert, sondern schon in Gesetze gegossen.
    Um die Zwangszivildienstleistenden Millionen junger Männer schert sich das ganze Gleichstellungshurenpack doch einen Dreck. Solange keine armen Weibchen irgendwie tangiert sind, werden sie sich doch klamheimlich sogar freuen, dass sie selber v. derlei Frondiensten verschont werden. Da schreit keine Sau nach Gleichstellung

  3. Don't care sagt Says:

    Nachschlag, um es noch plakativer zu formulieren:
    Sollte der „Kriegsdienst“ eine dem „Mannsein“ phylogenetisch und schicksalhaft anfhaftende „Aufgabe“ oder „Verpflichtung“ sein, ist es der „Zivildienst“ dann gerade nicht. – Dann müsste ein „ziviler Frondienst“ beiden Geschlechtern zugemutet wrden können. – Genau das ist indes NICHT der Fall.

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