Mixa kämpft

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Papst Benedikt XVI. will sich im Juli mit dem früheren Augsburger Bischof Walter Mixa treffen. Dieser kämpft um seine Rehabilitierung. Recherchen der „Welt am Sonntag“ hatten ergeben, dass seine Kollegen ihn beim Papst auf der Basis von Gerüchten über sexuellen Missbrauch in Misskredit gebracht und den Verdacht gestreut haben. Zuvor hatte Mixa aber eingestanden, dass er Heimkinder geohrfeigt haben könnte. Die Betroffenen selbst sprechen von schweren Züchtigungen.[1]

Meine Gebete begleiten ihn. Hat jemand eine E-Mail-Adresse? Jetzt braucht ein Hirte den Zuspruch und den Beistand seiner Schafe. Kirche von unten, mal etwas anders.
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[1] Entlassener Bischof: Walter Mixa – „Der Druck war wie ein Fegefeuer“; WELT ONLINE.

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4 Antworten to “Mixa kämpft”

  1. Arminius Says:

    Kath.net zitiert den Pressesprecher des Erzbistums München, Bernhard Kellner.

    «Es ist alles rechtmäßig gelaufen. Zum Schutz des emeritierten Bischofs sehen wir davon ab, Einzelheiten öffentlich auszubreiten.» Die bayerischen Bischöfe wünschten Mixa „weiter gute Genesung“. Sein Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik sei „ein erster wichtiger Schritt“ gewesen.

    Den Verweis auf die psychiatrische Klinik halte ich für besonders infam.

    • Mcp Says:

      Marx legt, ganz im Geiste seines Namensvetters, nach und bescheinigt Mixa psychische Probleme. Genau so sind früher Kommunisten mit ihren renitenten Glaubensbrüdern umgesprungen.

  2. Anonymous Says:

    Sein Rechtsanwalt Decker aus Ausgburg nimmt Post entgegen.

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