Mixa erneut entlastet

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Kath.Net-Exklusiv: In der Bescheinigung der Schweizer Klinik, in der sich Walter Mixa befand, ist von einem angeblichen schwerwiegenden Alkoholproblem des Bischofs keine Rede – Mixa-Besuch bei Papst Benedikt diese oder eventuell erst nächste Woche.[1]

Der Vollständigkeit halber sei es angemerkt: Mixa hatte keine Probleme mit dem Alkohol. Die spannende Frage ist nun, welche Konsequenzen hat der Zusammenbruch des Lügengebäudes für die Bauherrn desselben?
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[1] KATH.NET – Klinik-Gutachten über Mixa: Kein schwerwiegendes Alkoholproblem

3 Antworten to “Mixa erneut entlastet”

  1. Don't care Says:

    0 (in Worten; null). – Wenn die Linksgrünschwulfeministischmukulügenpresse dezidiert der Lüge überführt ist, wird die altbewährte stalinistische Methode des Totschweigens angeschmissen. – Dann hört man nix mehr von den zuvor „inkriminierten“ Personen oder Vorgängen. Was vorher „Anlass“ zur Anstachelung millionenfacher Hyperventilation war, existiert dann einfach nicht mehr. – Dem Pöfel werden zur Sedierung oder Ablenkung andere Nichtigkeiten eingeflösst.

  2. Don't care Says:

    Nachtrag:
    Ist der Gegner erst mal erle(di)gt, ist es den Denunziatoren ohnehin oberschitegal, wer wovon entlastet wird. Rufmordschäden sind irreversibel. Das ist seit Jahrausenden so und auch bestens bekannt.

  3. Anonyma Says:

    Nein, natülich keine Konsequenzen. Warum auch? War doch ein schönes Spiel, hat viel Staub aufgewirbelt und wieder ein paar Kirchenaustritte provoziert. Prima!!!

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