Bei Muttern

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Das russische Genie Grigori Perelman hat das Preisgeld von einer Million Dollar (816.000 Euro) für die Lösung eines der größten mathematischen Rätsel der Menschheit abgelehnt. Er habe lange das Für und Wider des Millenniums-Preises durch das US-amerikanische Clay-Institut für Mathematik abgewogen. „Ich habe mich dagegen entschieden“, sagte der 44-Jährige nach Angaben der Agentur Interfax am Donnerstag. Er halte die Entscheidung des Instituts für ungerecht. So sei der Beitrag des US-Amerikaners Richard Hamilton bei der Klärung der sogenannten Poincare-Vermutung „um kein bisschen geringer als meiner“.[1]

Der Mann ist arbeitslos und lebt am Stadtrand von St. Petersburg bei seiner Mutter.
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[1] Russisches Mathe-Genie lehnt Preisgeld ab; derStandard.at

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