Rückzug vom Staat

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Nach der Überwindung der Krise soll sich der Staat nach der Erklärung von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle wieder Zug um Zug aus der Wirtschaft zurückziehen.[1]

Besser wäre es, Brüderle würde sich aus dem Wirtschaftsministerium zurückzuziehen. Der ist dort eine genauso große Nullnummer, wie sein Parteichef im Außenamt.

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[1] Wirtschaftsminister Brüderle: Staat muss sich aus Wirtschaft zurückziehen;  FAZ.NET.

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4 Antworten to “Rückzug vom Staat”

  1. Arminius Says:

    Brüderle gehört in der aktuellen Regierung zu der kleinen Minderheit, die auch mal einen guten Eindruck machen.
    Schon vergessen, daß er es war, der sich bei der Verweigerung der Opelhilfe gegen den sozialistischen Hosenanzug durchgesetzt hat?

  2. Don't care Says:

    Finde auch, dass die Rückzugsparole gar nicht so falsch ist. – Nur, dass sie erst „nach der Krise“ abgelassen wird, ist der Mumpitz. Das sollte generell gelten, dass der Staat seine kleptokratischen Pfoten aus der Wirtschaft raushalten sollte.

    • Mcp Says:

      Nur das der Staat in der Krise nicht als Kleptokrat aufgetreten ist, sondern als „Retter“ von Spekulanten, die sich massenweise verzockt hatten. Es ist sicher falsch, das der Staat als Eigentümer auftritt, aber den ordnungspolitischen Rahmen dafür zu schaffen, dass solche kriminellen Spekulationen und Machenschaften unmöglich werden, dass muss der Staat schon leisten können. Ansonsten bräuchten wir keinen.

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