CDU: Abschied von der Familie

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Die CDU will sich mehr denn je für Alleinerziehende einsetzen. Im Kampf gegen Kinderarmut setzt die Partei auf Erwerbsarbeit und Krippen.[1]

Ein neuerlicher Sargnagel mit dem die CDU ihren endgültigen Abschied von der traditionelle Familienpolitik besiegelt: Die sogenannte „Modernisierung“ der CDU entpuppt zunehmend als die einfache Übernahme feministischer und tief roter Konzepte, die vor allem ein Ziel verfolgen: die traditionelle Familie zu dekonstruieren, um sie irgendwann, in nicht mehr ferner Zukunft, zu delegitimieren. Die Steilvorlage schoss in der Diskussion um die Causa Eva Herman, Alice Schwarzer, als sie die traditionelle Ehe in die Nähe völkischer und nazistischer Ideologie rückte. [2] Nicht mehr lange und jeder Konservative, der die klassischen Familienwerte einklagt, wird von diesen Kreisen als Nazi beschimpft werden.

Als ob Alleinerziehung ein zu förderndes oder gar anzustrebendes gesellschaftliches Ideal wäre. Kinder brauchen intakte Familien und die Förderung Alleinerziehender ist die Belohnung für Lebensweisen, in denen nicht das Kindeswohl im Vordergrund steht, sondern krude linksliberale Selbstverwirklichungstheorien.
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[1] Kinderarmut: CDU rückt Alleinerziehende in den Mittelpunkt; WELT ONLINE.

[2] z. B. hier: Eva Herman: Die NPD hat eine neue Heldin

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7 Antworten to “CDU: Abschied von der Familie”

  1. Arminius Says:

    Und aus der ?DU sprach eine Stimme zu mir:
    Wähle uns und sei froh,
    es könnte schlimmer kommen.
    Und ich wählte sie und ich war froh
    und es kam schlimmer.

  2. Don't care Says:

    Vom Feminifaschismus wird die „Alleinerziehende“ als neue Säulenheilige installiert, aber vermutlich nur vorübergehend, da der „Ballast“ Nachwuchs die heilige „Selbstverwirklichung“ der Lichtgestalt FrauIn nach wie vor behindert. Die kinderlose „Paua-Kampflseben-Quoten-Zicke“ dürfte dann auf den Schild der zu beweihräuchernden Ikonen gehoben werden und zum Objekt der Verehrung avanciern. –
    Nur, bis es so weit kommt, dürften die Horden anatolischer Mihigurs mit ihren karnickelartigen Vermehrungsraten diese „Problematik“ ohnehin obsolet werden lassen, da deren „Familienvorstellungen“ die der dekadenten und aussterbenden „Autochthonen substituiiert haben dürfte.

    • Mcp Says:

      Die Alleinerziehende hat dann, auf Kosten des Steuerzahlers, das Recht ihre Kinder ganztägig an den Staat zu entsorgen, damit die Bälger dem Selbstverwirklichungstrip der Frau möglichst nicht in Quere kommen. Mutter sein, so haben wir jüngst erfahren, ist blanker Sexismus, mithin eine Diskriminierung der Frau – vermutlich durch ihre eigenen Kinder. Über den Vater spricht sowieso keiner mehr, der kommt im neuen Konzept der CDU gar nicht vor. Wie soll er auch, bei einer unverheirateten „Familienministerin“ ohne Kinder.

      • Don't care Says:

        Dr Mann firmiert in den paroiden Matsch-Birnen dieser GrössenwahnsinnigInnen nur noch als historischer Ballast, dessen frau sich möglichst rasch und geräuschlos zu entledigen hat, oder allenfalls noch als hariges Nutztier, das für irrwitzige „Genderismus-Projekte“ abzuzockbar ist. Auch noch als Projektionsfläche für giftig-gallig, niederträchtige Hasstiraden, ergo Sünden-Bock der Chefideologeusen darf er herhalten, so sich „Madame Realität“ erdreistet sich nicht ihren zusammenhaluzinierten „Drehbüchern“ gemäss zu verhalten. Überhaupt gründet sich deren Existenz und „Legitimation“ (hahaha!) ex nagitivo, aus einer ins megalomanische aufgeblähten Opfermythologie und daraus abgeleiterer Rache/Revanche-Ideologie.

  3. conservare Says:

    Jetzt weiß man wenigstens ganz sicher, dass man keine Wahl mehr zwischen den Parteien hat, weil es mittlerweile keine Partei mehr gibt, die das kleineres Übel darstellt. Alle haben jetzt das gleiche auf ihre Prioritäten-Fahne geschrieben und allein die Sache mit den Atomkraftwerken ist das Züngelchen an der Waage.

    • Mcp Says:

      Wobei ich bei den Atomkraftwerken ein sehr ungutes Gefühl habe. Die unwahrscheinlichste Unwahrscheinlichkeit hat die unangenehme Eigenschaft nicht darauf zu warten, bis sie endlich, mathematisch gesehen, eintreten dürfte. Insbesondere neigen gänzlich unwahrscheinliche Ereignisse dazu, plötzlich und unerwartet einzutreten.

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