Mission to Mecca?

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Dem Publikum sei folgender Artikel von Charles Krauthammer – was für ein schöner Name: KRAUT-HAMMER! – anempfohlen: The selective modesty of Barack Obama.

Ich enthalte mich jedes Kommentars, da ein solcher hierzulande allzuleicht rassistisch ausgelegt werden könnte würde.

Nur soviel: Die Legende von den muselmanischen Wurzeln europäischer Wissenschaft ist ein Mythos, der an islamischen Universitäten – insbesondere von der Al-Azhar Universität in Kairo – erfunden wurde und der seither von den europäischen Eliten, die offenbar ein schlechtes Gewissen haben, bewusstlos nachgeplappert wird. Die griechischen Wissenschaften erreichten Europa – nachweislich in Form von Büchern, die ursprünglich aus Alexandria stammten – über Byzanz und zwar auf der Flucht vor den muselmanischen Horden, bei denen der Koran das einzige Buch war, dass sie nicht verbrannten.  Noch heute muss sich in moslemischen Ländern jegliche Wissenschaft der Religion unterordnen, bestimmen Religionsgelehrte über Inhalt und Ausmaß jeglicher Forschung.[1] Sowenig wie die Algebra – die stammt aus Indien – eine Erfindung des Morgenlandes ist, sowenig ist das heute gebräuchliche Zahlensystem arabischen Ursprungs. Vor den Kreuzzügen war der Orient vor allen durch seinen Hunger nach europäischen Sklaven bekannt.

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[1] Es gibt darüber auch kritische Literatur von muslimischen Professoren, die dringend eine „Modernisierung“ nach westlichen Vorbild anmahnen, nur sind mir die Titel z. Z. leider entfallen. Ich reiche sie nach, sobald ich die wiederfinde. Im übrigen besteht keinerlei Grund zu westlichen Hochmut: man sehe sich die deutschen Unis an, dort beherrschen zwar keine religiösen Vorgaben den universitären Alltag, aber dafür gibt es jede Menge politisch motivierter Denkverbote. Die westliche Forschung ist sowenig frei, wie es die muselmanische vorgibt zu sein.

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Eine Antwort to “Mission to Mecca?”

  1. Marcus, der mit dem C Says:

    Zum Thema politische Denkverbote möchte ich nur kurz anreißen,
    daß der beste Weg als Psychologe ins Abseits ist, eine therapeutische
    Korrektur „homosexuellen Empfindens“ für möglich zu halten.

    Wie „frei“ unsere Gesellschaft ist, merkt man an den Reaktionen auf die Lebensberichte ehemaliger Lesben und Schwuler.

    Intelligent Design ist auch solch ein Karrierekiller, vor allem in den USA.

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