Klatsche für schwarz, grün, rot!

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Beust weg, Schulreform in Hamburg auch: Besser könnte die Woche gar nicht beginnen. Das Hamburger Schulchaos war ein Grund dafür, dass ich meiner zweiten Heimatstadt den Rücken kehrte. Gleichwohl – trotz der Abstimmungsniederlage wird das nicht das Ende der schwarz, grün, roten Experimente sein.[1] Das politische Establishment in Hamburg wird sich einen Dreck um die Mehrheitsmeinung scheren und einfach dort weitermachen, wo sie heute gescheitert sind.

Aber Hamburg zeigt: Es gibt Mehrheiten jenseits von schwarz-grün-rot. Die Merkelpolitik ist nicht mehrheitsfähig. Niemand braucht eine sozialdemokratisierte CDU. Was fehlt ist eine politische Alternative. Die Wähler warten. Nicht nur in Hamburg.

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[1] Die Sozis haben nicht opponiert, die haben für die „Schulreform“ geworben. Mit den exakt selben Wahlplakaten, mit denen auch die CDU geworben hat. Schlimmer geht nimmer.

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