Unser Leben ist ein Schatten

by

Johann Sebastian Bach.

PS: Ergoogelt, Anonyma. Danke.🙂

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6 Antworten to “Unser Leben ist ein Schatten”

  1. Don't care Says:

    Einspruch !!!!!!, das ist nie und nimmer J.S. Bach (1685 – 1750), sondern Johann Bach (1604- 1673) !!. Ich kenne alle Motetten v. JSB, wie meine eigene Vestentasche, eine solchen Namens wäre mir doch bekannt. !!. Ferner, der musilkalische Stil gleicht stark dem v. Heinrich Schütz (1585-1672), also eine Musik, die hundert Jahre vor JSB erklang.
    Als altem Bach-Fan fällt das einem schon nach 3 Takten wie Schuppen aus den Haaren. – Zw. seinem Grossonkel und JS liegen musikalische Welten.

  2. Eugenie Roth Says:

    … auch das hatte ich schon gesungen. DANKE! Leider hab‘ ich hier nur die Laptoplautsprecher, ein Genuß ist das nicht … SCHAAADE.

    ABER: So was Schönes unter KRACH abzulegen, dieses Blog müßte ich in Zukunft eigentlich boykottieren !!! (((-;

    Nein, JSBach kam mir auch komisch vor, ist aber schon zu lange her, daß ich das gesungen habe. Vielleicht rufe ich mal den Dirigenten an, wo ich schon sooo lange nicht mehr wohne? Mal sehen!

  3. Don't care Says:

    Wird ja immer kurioser, jetzt iss der link wech. nur eine weisse fläche „gähnt“ einen an, wo vorher das youn tube fenster war ??????

  4. Mcp Says:

    Gut. Ich muss mich wohl jetzt noch einmal erklären. Gott hat mir bei meiner Geburt ein große Bürde auferlegt: Ich bin amusisch veranlagt. Deshalb empfinde ich Musik als Krach. Besser als Rauschen. Ich kann Musik nicht hören. Höchstens sehen. Wenn ich den Ton abdrehe und den Amplituden lausche. Musik ertrage ich nur stumm. Ich höre sie nicht, ich sehe sie. Wenn überhaupt. Dann als Farben, Bilder.

    Und ja DC: Du hast recht. Welcher Bach auch immer… Tä, tä, tätä.😉

  5. Don't care Says:

    Öha, ein Synästhet, der Musik sehen kann ??? – Allerdings ist zu bezweifeln, dass man visuell einen „neapolitansichen Sextakkord“ von einem „Dominantseptakord“ unterscheiden kann. – Muss mal kucken, wie man an LSD ran kommt, das lässt angeblich auch die Grenzen zw. visuellen und auditiven Wahrnehmunge zerfliessen.🙂🙂 . vielleicht kann man diese aussergewöhnliche Musikrezeption damit „emulieren“🙂🙂

  6. Andreas Says:

    Schön, diese Motette hier zu finden. Es gibt einen alten Spielfilm über den Chirurgen Sauerbruch (heute würde man das wahrscheinlich „biopic“ nennen), in dem dieses Stück eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Als ich den Film zum ersten Mal gesehen hatte (noch recht naseweiß), suchte ich lang nach dieser „Bach-Motette“ …

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