Die Ursachen allen Übels

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Die Mauretanier von Hier & Jetzt haben in der neuesten Ausgabe ihrer „radikal rechten Zeitung“  den „Nouvelle Droite“-Vordenker Alain de Benoist interviewt, der auch in unserer Division Antaios einen verdienten Ehrenrang innehat.  Das Ergebnis fiel wie gewohnt querdenkerisch aus, und war den Genossen von Endstation Rechts gar eine Titelzeile wert: „Ich habe als Nachbarn lieber einen Moslem, der meine Werte teilt, als einen Skinhead“, wird Benoist zitiert.[1]

Was Lichtmesz bei seiner Kritik an Benoist ausblendet: Die Zustände, die er beklagt, kommen nicht von ungefähr. Sie sind vielmehr direkte Resulte eben jener universalistischen Ideologie und Politik, die Benoist, vollkommen zu Recht, als Hauptgefahr ausmacht. Ohne Überwindung dieser Gesinnung, ohne die Ausschaltung ihrer Träger werden sich die „Zustände“ nicht einmal ansatzweise heilen lassen. Es ist vollkommen sinnlos, und politisch hoch unklug, sich in eine Frontstellung gegen den Islam hineinziehen zu lassen, sodass sich die hiesigen Universalisten, vollkommen überflüssigerweise, als Bündnispartner der islamischen Oberschicht generieren können, obwohl diese, den Inhalten nach, in vieler Hinsicht latente Bündnispartner von Konservativen oder Reaktionären sein könnten. Meine weltanschaulichen Schnittmengen mit gläubigen Moslems sind wesentlich größer als mit Merkel, Schwarzer, Westerwelle, Gabriel und wie die Genossen sonst noch so heißen.

Klartext: Die etwas schmuddlige antiislamische Stoßrichtung der Internetplattform PI, formuliert, man braucht sich nur auf diversen israelischen Netzseiten umzusehen, im Wesentlichen israelische Interessen in Deutschland, und ist nur eine weitere, wenn auch besondere, Form der Schuldkult-Ideologie. Sie wird deshalb geduldet, weil sie im Grunde denselben universalistischen Idealen huldigt, die Benoist, wie oben geschrieben, als Hauptgefahr ausgemacht hat. Im übrigen hat er das nicht erst seit heute getan. Seine Essay vom „Aufstand der Kulturen“ ist schon älter.

Ich sage es noch einmal und sehr drastisch: Der „Hauptfeind“ steht im eigenen Land und das sind Leute, die eine noch „buntere“ Republik fordern. Wer war der Letzte gleich nochmal, der sich dazu öffentlich bekannte? Richtig! Genau, die Typen meine ich.

Das heißt nicht, das ich die Probleme, die Konfliktpotenziale, die fremde Kulturen hierzulande bereiten, ignoriere oder kleinreden will. Aber sie sind nachgeordnete Probleme, an deren Lösung man erst denken kann, wenn man die Ursachen beseitigt hat.

[1] Alain de Benoist unter Muslimen und Mauretaniern | Sezession im Netz.

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24 Antworten to “Die Ursachen allen Übels”

  1. Meyer Says:

    Genau!

    Meine Hoffnung ist, daß der eine oder andere Universalist von seiner Dekadenz-Krankheit geheilt wird.

  2. Petronius Says:

    Gar nix „blendet“ Lichtmesz „aus“, streift es aber nur kurz:

    „Benoists große Stärke ist meiner Ansicht nach seine Liberalismuskritik, deren Kern und Stoßrichtung sich seit seinen früheren ins Deutsche übersetzten Schriften aus den Siebziger und Achtziger Jahren kaum geändert hat, und die ich auch im wesentlichen für zutreffend halte.“

    Daß der Hauptfeind im eigenen Land steht, hat Lichtmesz auf SiN immer wieder betont.

    „Meine weltanschaulichen Schnittmengen mit gläubigen Moslems sind wesentlich größer als mit Merkel, Schwarzer, Westerwelle, Gabriel und wie die Genossen sonst noch so heißen.“

    Die „weltanschaulichen Schnittmengen“ zwischen den muslimischen Türken vor Wien und den christlichen Verteidigern der Stadt waren auch größer als die beider mit unserer liberalen, areligiösen Welt heute. Trotzdem haben sie sich auf Leben und Tod bekriegt. (Ebenso im Laufe der Geschichte Europas die christlichen Völker untereinander.)

    Gerade als gläubiger Christ solltest du doch wissen, daß dich eine ebenso unversöhnliche „weltanschauliche“ Kluft vom Muslim trennt wie vom Liberalen. Und zwar da, wo es wirklich ernst ist: in der religiösen Wahrheitsfrage. Über Christus und Mohammed werdet ihr euch nicht einigen können, und da versteht die andere Seite keinen Spaß. Da gilt für den überwiegenden Teil der gläubigen muslimischen Welt nur ein entschiedenes, abruptes Entweder-Oder und der Krieg gegen die „Ungläubigen“, die so „konservativ“ sein können, wie sie wollen.
    Eine ähnliche Generosität gegenüber glaubigen Christen, wie Du hier gegenüber gläubigen Muslimen demonstrierst wirst Du in der heutigen islamischen Welt langen suchen müssen. Zwei Arten von „Konservatismus“ machen noch lange keinen Bündnispartner. Das ist ein gefährlicher Trugschluß.

    • Don't care sagt Says:

      Dem kann man nur beipflichten. Die Appeasement-Allüren gegenüber dem Islam sind gefährliche Naivität.

      • Mcp Says:

        Das erstaunt mich jetzt wirklich – gerade aus Deinem Mund. Was ist gefährlicher? Feminismus oder Islamismus?

      • Don't care sagt Says:

        Schwer zu sagen. – Im Hinblick auf dem Feminismus, wäre der Islam (vielleicht) ein Verbündeter. Mir ist aber der Spruch „der Feind meines Feindes ist nicht mein Freund“ noch wohl präsent. Dass der Islam gegen die dekadenten Auswüchse der Femi-Paranoia ist und vice versa der Feminismus gegen die Gewalt, die mit einem atavistischen Macho-Impetus unserer „Bereicherer“ korreliert, ist zwar im Sinne christlich Konservativer, allein es ist nur ein marginaler Aspekt. Die „Kern-Ideologie“ beider ist abzulehnen. Nur ist der Islam und seine Exponenten momentan aggressiver und expansiver und daher auf längere Sicht gefährlicher.

      • Mcp Says:

        Für mich ist das keine Frage. Der Feminismus ist nur ein kleiner Ausschnitt des Universalismus, der wiederum als Synonym für den Gleichheitsfanatismus stehen kann. Der Universalismus ist der gefährlichere Feind, weil er letztlich jede eigene Identität zerstört, weil er uns in „Konsumenten“ verwandeln möchte, die bewusst- und besinnungslos jede dargebotene Droge „kaufen“. Wir sollen besoffen, möglichst uns an den Geschlechtsteilen haltend, durch Elysium des Mammons wandern und das Goldene Kalb anbeten. Geld kennt keine Qualitäten, es kennt nur die Quantität, es macht keine Unterschiede, es will sie radikal beseitigen: Gender Mainstreaming ist nur der modernste, absurdeste Teil dieser, nun wirklich totalitären Ideologie, die in die letzten Verästelungen der Gesellschaft dringt. Blick über den Tellerrand Deines persönlichen Weiberhasses hinaus und Du wirst begreifen, was hier in Wahrheit vor sich geht: es geht nicht um Männchen oder Weibchen, nicht um Klassen, nicht um Rassen, nicht um Religionen: Der Hauptfeind steht links. Der Feind ist der Gleichheitswahn. Alles andere ist nur Ablenkung.

  3. Nikodemus Says:

    De facto wird es wenig Schnittmenge zwischen „uns“ (wer auch immer das ist) und den Moslems geben, denn wir haben zwar einige gemeinsame Anliegen, aber unterschiedliche Fundamente. Das muss man sehen, auch wenn ich – wie jeder denkende Mensch – lieber einen gebildeten Moslem als Nachbar hätte, als einen Skinhead, der ja offenbar schon an sich dumpf ist. Das Problem sind nicht unbedingt alle Moslems, sondern deren dumpfe Vertreter (und die, die sich ihrer bedienen), von denen es aber eine Menge gibt.

    • Mcp Says:

      Das ist der Punkt, den ich meine: Der Islam ist kein monolitischer Block, nur eine Minderheit ist wirklich fundamentalistisch. Die beherrschen die dumpfe, meist ungebildete Mehrheit der Moslems. Das ist das Problem. Das, was da als „Kultur“ missverstanden wird, unterscheidet sich wenig von dem, was unser heimisches Lumpenproletariat darunter versteht. Es gibt aber auch Moslems die gebildet, kultiviert und strikt konservativ sind und es ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte, das diese Gruppe sich mit Linken und Grünen verbünden.
      Ich kann das Problem der „Überfremdung“ nicht ändern und ich mag mir auch keine radikalen Lösungen via NPD vorstellen. Also muss ich nach nach Wegen suchen, die einen halbwegs erträglichen Zustand wiederherstellen.
      PS: Ich habe nicht „uns“ geschrieben, sondern in der „Ich-Form“ getextet. „Ich“ habe festgestellt, dass ich mit einigen Moslems durchaus eine gemeinsame Sprache zu finden vermag. Ich war vor kurzem im Kosovo und in Albanien bei einigen Muselmanen zu Gast. Aus geschäftlichen Gründen. Aber man ist sich eben auch privat näher gekommen.

  4. LePenseur Says:

    Meine weltanschaulichen Schnittmengen mit gläubigen Moslems sind wesentlich größer als mit Merkel, Schwarzer, Westerwelle, Gabriel und wie die Genossen sonst noch so heißen.

    Na, hoffentlich nicht! So wenig ich die genannten Gestalten verknusen kann — aber ein „gläubiger Moslem“, der in mir einen bei Widerstand gegen sein System durch Ermordung auszurottenden Ungläubigen sieht, und mir bestenfalls eine Dhimmi-Existenz als demütig sich unterwerfender Bürger 2. Klasse zubilligt, der wohl alles zahlen darf, aber die Lenkung gefälligst der moslemischen „Elite“ überlassen soll, steht wenigstens mir keineswegs näher als Merkel & Co.

    Natürlich: auch Merkel & Co. betrachten mich als auszusaugendes Stimmvieh, das von den informellen Zirkeln der Parteien“demokratie“ gelenkt werden soll — aber wenigstens auf das Umbringen bei Widerstand verzichten sie (oder haben wenigstens nicht die Stirn, es als ihr Programm öffentlich in Terrorisierungs- und Demoralisierungsabsicht zu verkünden). Der Unterschied ist nicht groß, keine Frage. Aber er existiert. Und dazu kommt noch der kulturelle Abstand — und das Faktum, daß die Völker Europas diktatorische Regime jeweils nach einigen Jahrzehnten losgeworden sind. Die Chancen, sowas noch zu erleben, ist daher nicht so gering. Bei islamischen Regimen dauerte (sofern es überhaupt gelang — und das war bisher nur am Balkan und in Iberien der Fall) jeweils Jahrhunderte, die Museln wieder loszuwerden.

    Da ist mir ein mögliches schnelleres Ende des Schreckens einfach lieber — Ihnen etwa nicht?

    • Mcp Says:

      Muss ich eine Libertären wirklich sagen, dass er sich erst außerhalb einer totalitären „freiheitlichen-demokratischen Grundordnung“ wirklich entfalten kann? Ist es nicht gerade der Libertarismus, der im Unterschied zum Liberalismus, Gleichheit und Universalismus strikt ablehnt, der beides geradezu als Gegensatz zur Freiheit auffasst?

      Wir können darüber noch diskutieren.

      Eine Frage noch: Muss man zuerst die Flut bekämpfen oder die, die an den Schleusen stehen und die Tore nach ihrem Gusto öffnen? Uns ersaufen lassen können, wann sie wollen?
      Erst muss man die Schleusen erobern, um sie schließen zu können, die Lecks bekämpfen, bevor man sich an „feudeln“, an aufwischen, an die Beseitigung der Flutschäden machen machen kann. An den Schleusen stehen keine Burkas, sondern Miniröcke, die uns den absurden Wahnsinn wackelnd als große „Fete“ verkaufen wollen.

  5. Arminius Says:

    Meine weltanschaulichen Schnittmengen mit gläubigen Moslems sind wesentlich größer als mit Merkel, Schwarzer, Westerwelle, Gabriel und wie die Genossen sonst noch so heißen.

    Ob Merkel, Schwarzer, Schwesterwelle und Genossen in ihrer Weltanschauung irgendwo mit mir übereinstimmen, weiß ich nicht.
    Ich weiß aber, daß meine weltanschauliche Schnittmenge mit einem Mohammedaner, der seine Ideologie ernst nimmt, leer ist.

    • Mcp Says:

      Ich denke, dass Du zuwenig differenziert. Ich bin kein „Islam-Versteher“, die Theologie halte ich schlicht für Häresie. Problematisch die fehlende Trennung von Politik und Religion, die Bildungsferne dieser Religion an sich. Alles richtig, das habe ich auch nicht abgestritten. Aber es gibt andere gebildete Leute, auch Moslems, mit denen man sich offenbar blendend verstehen kann. Ich halte nichts davon, alle Leute einer Gruppe, etwa Juden, über einen Kamm zu scheren. Es gibt welche, die jedes Klischee bedienen, es gibt aber auch eine Vielzahl von anderen. Ich kenne keine Kollektivschuld. Nur weil einer streng gläubiger Moslem ist, muss er mir nicht gleich die Kehle durchschneiden wollen.

      • Arminius Says:

        Nur weil einer strenggläubiger Moslem ist, muß er mir nicht gleich die Kehle durchschneiden wollen.

        Wenn er das liest, was auf Deinem Block geschrieben wird, läßt ihm sein Koran kaum eine andere Wahl.

      • Mcp Says:

        Das ist eine Frage der Interpretation. Nehme ich die Bibel wörtlich, wie das Evangelikale tun, dann müsste ich heute noch einen neuen Kreuzzug ausrufen oder mich zumindest daran beteiligen. Der Koran ist, auch in meinen Augen, Häresie. Aber ich bin kein Anhänger einer Buchreligion. Ich bin, gerade wegen meines Glaubens und meines Berufes, vor allem Realist. Gegen etwas zu sein, ist ziemlich leicht. Aber die ganze Rechte, alle Konservativen, Katholiken oder Libertäre mit denen ich gedanklich fratanisiere, meinetwegen auch konspiriere, haben mir bisher keine Lösung für das Problem vorgelegt, welches „uns“ hier umtreibt: Mehr noch, „wir“ wissen gar nicht so richtig, um welches Problem es sich eigentlich handelt. Ist es Überfremdung, Rassismus, Integration, Assimilation oder doch – schon wieder – Vertreibung?

        Nicht einmal auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, so meine Erfahrung, kann sich die Rechte, oder die, die sich selber dafür hält, einigen. Außer freilich, sie präferiert den gewöhnlichen Mob, der immer einen Schuldigen sucht und ihn hängen will. Das löst zwar keine Probleme, verschafft aber vermutlich ein gutes Gefühl.

        Zwanzig Prozent der Bewohner des deutschen Staatsgebietes sind mittlerweile ausländischer Herkunft. Es werden mehr, weil immer noch Leute an den Schleusentoren stehen, die uns überfluten wollen. Das ist das wahre Problem. Ich wiederhole mich: man muss zuerst die Herrschaft über die Schleusen gewinnen, bevor man ans aufwischen denken kann.

        PI verhält sich wie ein Zauberlehrling, der die Geister anruft, die die Sintflut verwalten: Nützliche Idioten, zumal man sie alle Zeit sogar als solche vorführen kann.

        Divide et impera. Ich wiederhole mich: wer seinen „Feind“ beherrschen will, der darf ihn nicht blindlings bekämpfen, nicht dagegen anrennen wie ein wild gewordener Stier in Anbetracht eines roten Tuches, der muss ihn auseinander dividieren, ihn schwächen, ihn fraktionieren, ihn gegeneinander aufhetzen. Innerhalb der deutschen Rechten funktioniert das Konzept ganz prächtig. Der Text zum differenzierten Umgang mit dem Islam hat mir ganz offensichtlich einige neue Feinde eingebracht. Nun ja, viel Feind, viel Ehr.

      • Arminius Says:

        Dir ist sicherlich bekannt, daß der Koran im Gegensatz zur Bibel den Anspruch erhebt, buchstabengetreues Wort des Mohammedanergottes zu sein. Da gibt es nichts zu interpretieren. Wer das dennoch tut, begeht Apostasie, ein Verbrechen, das nach der Sharia mit dem Tode zu bestrafen ist.

      • Mcp Says:

        Na ja. Frag zehn islamische „Religionsgelehrte“ und man erhält zwanzig verschiedene Antworten. Natürlich ist der Koran, wie jede Schrift, interpretaiv, sonst bräuchte ihn niemand auszulegen. Das Schöne an jeder Sprache ist, das wissen wir spätestens seit Platon oder Hegel, das jeder Begriff so oder so gemeint sein kann, also in sich widersprüchlich ist. Natürlich kann man den Koran, wie die Bibel, so oder so auslegen. das Problem ist nicht das Buch, es sind jene, die es interpretieren. Hier muss man die Spreu vom Weizen trennen. Dazu man dazu einen Dreschflegel braucht – na ja. Soweit sind wir nicht auseinander. Die Wiederholung ist die Mutter der Weisheit: Divide et impera. Wer herrschen will, muss teilen lernen. Ich weiß, ich weiß – eine recht eigenwillige Auslegung des lateinischen Klassikers. Und dazu noch so doppeldeutig.

      • Arminius Says:

        Einen hab‘ ich noch:
        Ein paar hilfreiche Islaminfos

      • Mcp Says:

        Bekannt.

  6. Pro Dhimmi Says:

    Dhimmies wie dich sind herzlich willkommen!
    Sharia für Deutschland!

    • Mcp Says:

      Mir reichte es schon, wenn Du dich an die zehn Gebote halten würdest: Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen wider Deinem Nächsten.

  7. Pro Dhimmi Says:

    Ach ja,es gibt kein entkommen!Eure Zeit ist abgelaufen!

  8. Marko Says:

    Sorry!Habe gerade einen Aufenthalt in einer Psychiatrie!!Glaube die Medikamenten Wirken nicht so wie sie sollten?!Kein Scherz!!!
    Excusatio Mcp!Werde ich jemals wieder fähig sein klare Gedanken zu fassen,bin ich bereit mich persöhnlich bei dir zu Entschuldigen!hää
    PS:Marko ist überigens mein richtiger Name und die email ist falsch!Und ich bin durch reinen Zufall auf diese Seite gestossen!Ich bitte um Vergebung..

    • Mcp Says:

      Hallo Troll. Oder „pro Dhimmi“. Wechsle wenigstens deine IP-Adresse wenn Du unqualifizierte Kommentare unter verschiedenen Namen ablässt. Du bist der Clown, den Du hier spielst.

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