Unter Einsatz ihres Lebens

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Führten deutsche Hinweise zur Tötung von Taliban? [1]

Ich hoffe das unsere Soldaten genau das tun: Taliban töten oder dazu beitragen sie zu töten. Ansonsten nämlich wäre der Einsatz ihres eigenen Lebens sinnlos. Und das, ohne das man über den Sinn dieser Unternehmung an sich nachdenkt.

[1] Afghanistan: Führten deutsche Hinweise zur Tötung von Taliban?;WELT ONLINE.

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14 Antworten to “Unter Einsatz ihres Lebens”

  1. rotegraefin Says:

    Hoffentlich werden Dir Deine ganzen tief sitzenden hassenden Gedanken mit herausgeschnitten und Deine Frau und Deine Söhne bekommen einen zwar verwundeten aber liebenden Mann und Vater zurück.

    Jetzt hast Du die großartige Gelegenheit durch Leiden den Gehorsam zu lernen wie Jesus Christus am Kreuz und mit dem darfst Du Dich einfühlen, genauso wie mit dem Schächer, der weiß dass er dort zu Recht hängt und dem ewigen Ankläger die Stirn bietet und ihm sagt dass er die Klappe halten soll.

  2. Meyer Says:

    Ich gebe zu, ich hatte mir anfänglich nicht allzuviele Sorgen gemacht, nachdem ich von der Notaufnahme ins Krankenhaus und einer OP las. Das kommt ja doch recht häufig vor.

    Nach nun mehr als einer Woche, hat sich das aber geändert. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute! Auf daß Sie bald wieder gesund zurück an Bord sind! Ich hoffe meine mittlerweile doch aufgekommenen Befürchtungen, daß etwas sehr ernstes vorliegen könnte, sind unbegründet.

    Ich wünsche Ihnen auf jedem Falle eine gute Besserung!
    Meyer

  3. Don't care sagt Says:

    Ich schliesse mich der Besorgnis an. Die Hinweis auf die Einlieferung war zwar in einem etwas lockeren Tonfall gehalten. Das kann indes evtl. in Unkenntnis der noch bevorsteheden Komplikationen gewesen sein.
    Daher wünsche ich Mcp ebenfalls gute Besserung.
    (Und möge Gott die Verwünschungen des Vor-Vor-Kommentars mit der Güte ignorieren, die dieser Kommentar heuchlerisch für sich reklamiert, während er nur ein Konglomerat von auf Bigotterie und Hochmut basierenden Gift-und Galle-Eruptionen ist)

    • roteGräfin Says:

      Jeder liest halt das, was er liest.
      Es ist doch immer gut zu wissen, dass nichts von außen uns schaden kann höchstens das was in einem ist.

      Aber sobald Don’t care jemand Wie Du seinen ganzen Hass ausdrücken, kann ist er zu mindestens schon zu einem kleinen Teil neutralisiert.

      • Don't care Says:

        Über den Salat wirrer Gedankenfragmente, ausgedrückt in einer krampfhaft bemühten Gewähltheit, die abrupt in einer lächerlich moralisierenden Sentenz münden, in der oft auch noch auf Gott (!!) rekurriert wird, kann ich nur noch den Kopf schütteln.
        Die rotgräfliche Diktion etwas nachkupfernd kann ich daher nur hoffen: Möge der Heilige Geist, (oder die Heilige GeistIn, sollte das eine zu patriarchalische Konnotation hervorrufen) sich auch mal in Dein Sprachzentrum hineinverirren, auf das statt kryptischer und anmassender „Aphorismen“ alldorten mal köhärente und plausible Auslassungen produziert werden.

  4. Meyer Says:

    Eigentlich weigere ich mich, in den Kategorien „Gut“ und „Böse“ zu denken.

    Aber wenn ich solche Kommentare, wie den vor-vor-vorigen lese, ahne ich zumindest, daß es soetwas wie „das Böse“ schon gibt, bzw. daß es menschliche Verhaltens- und Denkweisen gibt, die einfach „schlecht“ sind. „Das Böse“ erwächst aus Schwäche. Nur wer stark ist, kann es sich leisten, wenigstens auch einmal „gut“ zu sein.

    Die heutige Linke ist mit dem mephistophelischem Prinzip, ein Teil jener Kraft zu sein, die das Böse wolle und das Gute schafft, identisch:
    Mir verschaffen die Linken die Erkenntnis, daß immer das Gegenteil von dem richtig ist, was diese anstreben. Und das erkenne mitlerweile nicht nur ich. Und darüber wird eine neue rechte Renaissance entstehen, die das linke Gesindel wegfegt. Und das ist dann – „gut“.

    Nicht nur in diesem Sinne wünsche ich Mcp alle Stärke. Aber zuvorderst Gesundheit.

    • roteGräfin Says:

      „Das Böse“ erwächst aus Schwäche. Nur wer stark ist, kann es sich leisten, wenigstens auch einmal „gut“ zu sein.“

      Welch ein Irrtum! Meyer! Vermutlich auch bloss ein Mann. Diesem irrtumsind schon die Nazis mit ihremn 1000 jährigen Reich erlegen, welches nach 12 Jahren jämmerlich mit unendlich vielen unsinnigen Verlusten zu Bruch ging. Aber die Dummen sterben leider nicht aus.

      In meiner Schwäche liegt Gottes Kraft!

  5. Meyer Says:

    “ … auch bloß(!) ein Mann.“

    Ich nehme pseudopolitisches Geschreibsel von Weibern nicht ernst. Mit Ausnahmen, – die sind selten, aber vorhanden.

    Wenn also die alle Leser den obigen Kommentar mißverstanden haben sollten, liegt es natürlich nur daran, daß sie eben Männer sind. – Na klar.

    Mit Frauen sachlich zu diskutieren, ist sowieso kaum möglich.

    • Don't care Says:

      Danke, dass Sie (oder Du) die passende Replik auf die rot-gräfliche Suada gefunden haben (hast).
      Diese TrollIn hat sich mit ihrem geschwollenen Nonsens schon lange nicht mehr hier blicken lassen. Früher indes, kam es als noch heftiger aus ihrer söltsamen Feder. Irgendwann hatte sie sich dann ausgeblendet. (Leider nicht dauerhaft.) Von ihren Attacken gegen meine Person war ich nicht die Bohne beeindruckt, geschweige den ins Bockshorn gejagt. – Denn mir war klar, dass argumentativ gegen feministischen Grössenwahn anzugehen, dessen ExponentInnen zur Weissglut bringt. –
      Manchmal denke ich, dass allein schon auf ihre Auslassungen einzugehen, zuviel der Ehre ist. Ignorieren sollte man jeden Schrieb eigentlich, so sehr man sich auch ärgert, und es in den Fingern juckt, heftig Kontra zu geben.

      • Meyer Says:

        @ Don’t care

        Sie/Du? – Höfliches „Sie“ oder freundliches „Du“: Ganz nach belieben! Da wir über einen gewissen Grundkonsens verfügen, inhaltlicher als auch formeller Art, besteht keine Gefahr einer Proletarisierung durch ein „Du“; selbst dann nicht, wenn wir völlig andere Auffassungen verträten.

        Ansonsten: Nichts zu danken. Ich denke das Gegenmittel ist, sich unter den Kommentaroren ÜBER solche Personen zu unterhalten, auch inhaltlich auf einer „Metaebene“, also durchaus abstrakt auf das Geäußerte einzugehen, jedoch nicht MIT einer solchen direkt zu kommunizieren.
        Ich kannte diese Person nicht aus diesem Blog oder irgendeinem, aber glaube, eine psychisch labile Gestalt aus einem längst zur Strecke gebrachten Forum unter anderem Pseudonym wiederzuerkennen.

      • rote Gräfin Says:

        Das ist ja zu viel der Ehre Don’t care Dies „Von ihren Attacken gegen meine Person war ich nicht die Bohne beeindruckt, geschweige den ins Bockshorn gejagt.“ aus Deiner Feder zu lesen.
        So kann es ja munter weiter gehen und MC lacht sich einen Ast und und hoffentlich gesund.
        Dann haben wir beide doch ein gutes Werk im Sinne der Menschlichkeit und der Geschlechterverständigung gemacht. Wie heißt es doch so schön:
        Der Zweck heiligt schließlich die Mittel. Und jeden Tag eine gute Tat, da läppert sich schließlich einiges zusammen.

    • rote Gräfin Says:

      „Hochmut kommt meistens vor dem Fall,“ Herr Meyer!
      Ich halte so mit liebend gerne meine andere Wange Ihrem arroganten Geschreibsel hin.
      Ganz offensichtlich haben Sie es nötig in abwertenden Worten zu schreiben und zusätzlich legen Sie offensichtlich großen Wert auf die weitere Kränkungen in dieser durch und durch kranken Gesellschaft. „Das Private ist das Politische.“
      Aber das ist wohl zu hoch für die in die tiefsten Abgründe menschlichen Sumpf abgerutschten Männer um verständlich zu sein. Aber macht nichts. „Unverständnis hindert die Wahrheit nicht daran wahr zu sein.“ (R. Bach)

      Aber gut zu wissen, dass Sie sich weiter daran beteiligen diese verrückte Gesellschaft noch verrückter zu machen. Das beste Mittel ist natürlich über einen Menschen zu reden und nicht mit ihm. Ein weiteres ist ihn zu ignorieren. Alles teuflische Mittel und Einflüsterungen eines Wesen, welches daran eine Freude hat die Menschen elend und im Streit zu belassen.

  6. Don't care Says:

    @Meyer
    quod erat demonstrandum.

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