Jeb – was die Welt jetzt braucht

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Die Wähler schließen Frieden mit Ex-US-Präsident George W. Bush. Ein Grund mehr für Bruder Jeb, eventuell gegen Obama anzutreten.[1]

Ja warum eigentlich nicht. Sarah Palin war gestern. Jeb ist die Zukunft. Schon deshalb, weil der bundesrepublikanische Mainstream mit einigen Grausen auf die Personalie blickt und ihm nicht ganz zu unrecht schwant, dass der Depp Jeb es sogar schaffen könnte, Präsident zu werden. Aber das kann seit Ronald Reagan jeder.

Allerdings, hätte ich die Wahl, die ich nicht habe, wäre die Sarah mein Topkandidat. Nicht wegen ihrer Brille, sondern wegen ihrer Kinder. Sarah ist wenigstes Mutter, John Ellis nicht einmal Vater.

Ob Elternschaft Qualifikation genug wäre – ja, ist es: Ich traue niemand, der nicht Mutter oder Vater ist.

Priester ausgenommen.

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[1] Republikaer: Der Bush-Clan schielt wieder auf das Weiße Haus ; WELT ONLINE.

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2 Antworten to “Jeb – was die Welt jetzt braucht”

  1. Don't care Says:

    Hence you ought to stop trusting me if you ever did. Since I’m neither father nor priest. – How about restricting your distrust to married persons who are not parents.

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