Daumenlutschender Zellhaufen

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In Irland soll dieses Video verboten sein, weil es ein zwei Monate altes Mädchen im Mutterleib zeigen soll. Zur Erinnerung: Bis zum dritten Monat dürfen solche daumenlutschenden „Zellhaufen“ – O-Ton von Abtreibungsbefürwortern – hierzulande straffrei abgetrieben werden.

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4 Antworten to “Daumenlutschender Zellhaufen”

  1. Herbert Hiller Says:

    Objektiv betrachtet wurde ein sehr wichtiger Aspekt der Familie in die unumschränkte und alleinige Entscheidungsgewalt der Frau gelegt. Danach stehen einer schwangeren Frau folgende Möglichkeiten offen:

    1. Sie kann das Kind abtreiben. – Straffrei.
    2. Sie kann das KInd „anonym“ gebähren bzw. das Kind an einer „Baby-Klappe“ anonym abgeben. – Straffrei
    3. Sie kann das neugeborene Kind im Garten begraben. – Sie kann mit milder Strafe rechnen.
    4. Sie kann mit dem Kind untertauchen. – Sie kann mit Bewährungsstrafe rechnen und bekommt das alleinige Sorgerecht geschenkt.
    5. Sie kann ihrem Ehemann ein Kuckuckskind unterschieben und einen Vaterschaftstest verhindern. – Straffrei
    6. Sie kann das uneheliche Kind zur Adoption freigeben. – Straffrei (Beispiele)

    Die Frau darf tun was sie will. – Der Mann darf zahlen, zahlen, zahlen.

    So sieht die neue Rollenverteilung aus: Die Frau trifft die Wahl und der Mann zahlt die Zeche. Der Mann hat weder bei Abtreibung noch bei anonymer Geburt noch bei einem Kuckuckskind irgendetwas zu melden oder gar mitzuentscheiden. Ist er mit der Mutter nicht verheiratet, kann er nicht einmal eine Adoptionsfreigabe verhindern. Der deutsche Mann hat nur eine Funktion, als Zahlesel für den Unterhalt von Mutter und Kind zu sorgen. Erziehungsaufgaben darf er nur so lange wahrnehmen, wie die Mutter es duldet.

  2. Don't care Says:

    @ H. H.

    Exactemangly !! – Und zum Dank für seine „grosszügige Zahleselrolle“ darf er sich die omnipräsenten, perfiden, infamen, impertinenten und penetranten Schmähungen aus allen Rohren der „MSM“-Medien anhören. Bei gleichzeitiger Apotheose des Weiblichen, und immer dreisterem Quotenwahn und Bevorzugungen.

  3. Don't care Says:

    Noch was:
    Selbst das Antiabtreibungsvideo ist schon von feministischen Paradigmen infiziert. –
    Als die Kommentatorin nämlich all das aufzählt, was das pränatal ausgelöschte Leben hätte werden können, wird „a doctor“, dann „a scientist“ und erst zuletzt „a mother“ genannt. –
    Iss ja klar, dass der Ressourcenverlust an WissenschaftlerInnen der schmerzlichste wäre, stellen doch die Damen seit Jahrhunderten das „Gros der Gilde in Wissenschaft und Forschung“ (haha).
    Dass es auch Mutter hätte werden können, ist ja weniger wichtig, heisst das doch nur Knechtschaft und Benachteiligung für das LichtgestaltInnen-Geschlecht.

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