Die „Schlampe“ von der Titelseite

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Politiker von CDU und Grünen warnen vor einer Deutschenfeindlichkeit im eigenen Land. Familienministerin Schröder sagte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, „auch Deutschenfeindlichkeit ist Fremdenfeindlichkeit“ und daher müsse die Rechtslage überdacht werden. Der Grünen-Vorsitzende Özdemir fordert Maßnahmen gegen jede Form der Diskriminierung auf Schulhöfen.[1]

Nun hat es die „deutsche Schlampe“ sogar auf die Titelseite der FAS gebracht. Mangelnde Sozialkompetenz, die sich von alters her im schlechten Benehmen manifestierte, gilt nun, wenn man Schröder glaubt, als „Rassismus“. Zumindest durfte sie, unter politisch korrekter Sekundanz von Özdemir, verkünden, das „Deutschfeindlichkeit“ schließlich auch „Diskriminierung“ sei. Früher hätte ein Verweis auf Knigge und eine schallende Ohrfeige ausgereicht, um derartige Ungezogenheiten zu ächten. Niemand hätte einen Rassismusverdacht geäußert. Schon deshalb nicht, weil sich der Begriff „Schlampe“ auf promisk lebende Frauen bezieht und ein tiefgläubiger Muselmann alle so lebenden Frauen mit dem selben Substantiv belegt. Die Ethnie oder gar Rasse spielt da keine Rolle, es sei denn, die alleinige Erwähnung der Volkszugehörigkeit, in dem Fall „deutsch“, erfüllt neuerdings den Tatbestand des „Rassismus“. [2]

Politik auf Kindergartenganztagsniveau: Ali darf jetzt nicht mehr „deutsche Schlampe“ sagen, Tim nicht „Kameltreiber“. Dies haben wir zwar schon vorher gewusst, doch nun haben derartige Schimpfkanonaden höhere politische Weihen erhalten: sie steigen von bloßer Beleidigung in die Nähe von „Hassverbrechen“, vom Zivilrecht ins politische Strafrecht auf. Deutschlands Justiz wird die Vorgaben der Politik dankbar aufgreifen. Die „Volksverhetzung“ lässt grüßen.

Eine neue Antriebsstufe der politischen Korrektheit wird gezündet, denn es ist anzunehmen, dass auch oberhalb der Fäkalsprache Kritik am jeweils andren sukzessive unter „Diskriminierung“, gar „Rassismus“ subsumiert wird. Der scheinbare Tabubruch der „deutschen Schlampe“ wird sich in Wahrheit nur als eine weitere Ausweitung politischer Tabuzonen erweisen, denn nichts anderes kann Ziel sein, wenn man Alltagssprache derart politisiert.

__________
[1]Politiker warnen vor Diskriminierung: Deutschenfeindlichkeit ist Rassismus; FAZ.NET.

[2] Der inflationäre und vollkommen abwegige Gebrauch von „Diskriminierung“ und „Rassismus“ ist typisches Merkmal der Linken und ein weiterer Beweis dafür, dass das CDU-Personal vom linken Bazillus unheilbar angefressen ist. Die haben die Fähigkeit zum denken außerhalb dieser beschränkten Begriffswelt völlig verloren.

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13 Antworten to “Die „Schlampe“ von der Titelseite”

  1. Arminius Says:

    Die Betonung liegt hierbei nicht auf dem Wort Schlampe sondern auf dem Attribut deutsch. Es ist das Wort deutsch, das als Schimpfwort gemeint ist, ebenso wie bei der Wortkombination deutsche Kartoffel.
    Es ist daher offensichtlich, daß der Verwendung dieser Wörter eine rassistische Intention zu Grunde liegt, und man sollte das auch öffentlich so benennen dürfen, ohne gleich selber als Rassist beschimpft zu werden.

    Die Diskussion über den Mohammedanerrassismus wird nun die beliebte Nazikeule weiter abstumpfen. Und das ist gut so.

    • Mcp Says:

      Logisch wäre dies nur, wenn Schröder das Attribut „deutsch“ als Schimpfwort auffassen würde. Das ist möglich, aber wenig wahrscheinlich.[1] Die Wut der Mohammedaner richtet sich gegen das, was sie unter „westlicher Lebensweise“ subsumieren: in dem Fall gegen eine promiske Lebensweise hiesiger Weiber. Das ist nicht rassistisch, sondern theologisch motiviert. Es gibt, aus Sicht der Moslems, ganz sicher auch Schlampen aus anderen Ethnien, der eigenen eingeschlossen. Denk an die Ehrenmorde.

      In Übrigen benutzt Frau Schröder die Nazikeule (Rassismusvorwurf), nur das sie ausnahmsweise nicht auf einen Deutschen niedersaust, sondern auf Muselmanen. Das ist deshalb wenig hilfreich, weil es die wahre Ursache für die muslimischen Attacken gegen Deutsche verschleiert: denn das ist nicht der Rassismus, sondern der Islam.

      _______
      [1] Der Empfänger interpretiert die Botschaft, egal was der Sender damit beabsichtigt. Selbst wenn das Attribut als Beleidigung gemeint ist, es kann nicht beleidigen, weil es der Empfänger nicht als Beleidigung auffasst. Daher auch die begleitenden abwerteten Substantive wie „Schlampe“ oder „Kartoffel“. „Du Deutscher“ als Beleidigung gemeint, würde allenfalls für Belustigung sorgen.

      Klassisches Fallbeispiel für die Informationstheorie.

  2. Don't care Says:

    Einer der wenigen „legitimen“ Kritiken an dem orientalischen Barbarentum kommt aus der feministischen Ecke, sind doch die Grundauffassungen da kompletto konträr. Da ist der „Bundes-Zeitgeist momentano massiv in der Predouille. Denn gleichzeitig den Musels und den Femanzen hinten rein zu kriechen ist nachgerade unmöglich, liegen doch die Arschkriechrichtungen fast 180° zueinander. – Z. Z. haben die heiligen „FrauInnen-OpferInnen“ leicht Oberwasser gegebüber den „Migranten-Opfern“.
    Kritik von indigenen Männern an sowohl Halbmond- als auch Femi-Faschimus wird nach wie vor mit der Rassismus/Macho-Keule quittiert.- Wir haben eben keinen sakrosankten Opferstatus. –
    Und so leicht läst der Rest der Bundes-Blasrohrkriecher sich nicht von ihrer „Lieblingsbeschäftigung“ (Zeitgeist-Schleimen) abbringen.

  3. Meyer Says:

    Die „ehrlicheren“ Linken, die erkannt haben, daß die größten Gefahren für ihre Ideologien nicht mehr vom Konservativismus ausgehen, sondernvom Islam, sind innerhalb einer linksdominierten Gesellschaft naturgemäß die wirksamsten Gegner des Islam als „Idee“.

    Ein Konservativer, der erkannt hat, daß wir in Zeiten eines epochalen Umbruchs stehen, der von einem halbgesteuerten Eroberungsfeldzug à la Völkerwanderung begleitet wird, kommt zu anderen Schlüssen. Er behauptet nicht, daß die Gefahr von einem abstrakten Islam ausgeht, sondern, daß dieser Islam eine Idee ist, die von Menschen getragen wird. Der Islam kann ohne seine Träger keine Wtatsächliche Wirtkung entfalten.

    Aber ein Konservativer stellt auch fest, daß die Einwanderer nicht zufällig in diesem Land leben, sondern, daß eben die ideologischen mit ihren Ideologien die Tore erst weit geöffnet haben und auch noch Lockgeld in Form von Sozialleistungen anbieten.

    Ein Konservativer hat erkannt, daß die hiesige „Gesellschaft“ schwach ist. Ihr Zusammenhalt macht aus einer zufälligen Ansammlung von Menschen in einem Raum erst eine Nation und damit eine politischen Kraft. Diese Nation ist schwach, weil sie ihren Kern fast verloren hat: Das „Wir“.

    Die Nation der Türken kennt diesen Zusammenhalt, dieses „Wir“. Für die Umma, die Gemeinschaft aller Moslems, gilt das gleiche etwas schwächer, für die Schia und Sunna ebenfalls.
    Auf dem Schlachtfeld Deutschland stehen also linke und damit schwache Nationen gegen kräftigere Nationen. (Ich merke an, daß man diesen Übernahmeversuch bis in die 80iger Jahre kaum ernsthaft, bis zu den 50iger Jahren nicht und davor unmöglicherweise hätte versuchen können. Bis dahin war die deutsche Nation wohl noch stark, wie man an beiden Weltkriegen sehen konnte.)

    Was hat uns so schwach gemacht? Was hat sich verändert?

    – Die EU,
    – der Sozialschuldenstaat,
    – der Beamtenstaat

    und vor allem anderen: die Geburtenrate. Das ist glatter nationaler Selbstmord.

    Die Linken sind die Ursache allen Übels. Aber woher kommt das Linke? – Das ist wohl eher eine antroplogische Frage. Stadt/Land? Männlich/Weiblich? Veränderte Ernährung, die „Pille“ als Hormonbeeinflussung? Medien und Schule? Ersatzreligionen? Verlorengegangener kultureller Umgang mit der Angst? Der Sozialstaat oder schlicht der Wohlstand als solcher? Die Ursachen müßte man wohl hier suchen.

    Gegen wen muß sich also der Kampf richten? Gegen die linken Zerstörer zu erst? Erst danach gegen das Völkerwanderungs- und Eroberungsphänomen? Oder mit den wenigstens ehrlichen Linken, mittlerweile „neocons“ à la Broder, gegen den Rest? Die wollen aber bloß den Traum der westlichen Welt noch ein bißchen in die Länge strecken. Wenn die nächste Herausforderung kommt, z.B. China, dann wird es nicht mehr reichen. Sie sind immer noch die Ursache unserer Schwäche, an unserer strukturellen Wehrlosigkeit.
    Oder gar mit den Moslems gegen die Linken? Würden sie aber deswegen ihre Eroberungsziele aufgeben, auf Eis legen oder umlenken? Wohl kaum.

    Derzeit haben wir also zwei Feinde, nicht „Gegner“, gfleichzeitig: Die Linken und die Eroberer. Und zwei mächtige Lobbies dahinter: Die Apologeten einer „New World Order“ und die saudischen und türkischen Gelder. Dieses Spiel wird zudem noch von einem parteiischen Schiedsrichter geleitet: Die Bundesrepublik.

    Wir brauchen also einen neuen Generalfeldmarschall von Schlieffen, um als schwächste Partei im Zweifrontenkrieg zu bestehen.

    • Mcp Says:

      Deiner „Zweifrontentheorie“ stimme ich zu. Bismark hat seine Gegner nacheinander geschlagen. Der alte Fritz hat allerdings gleichzeitig Österreich, Frankreich und Russland abgewehrt. Mit gewaltigen Marschleistungen seiner Soldaten, so dass es doch wieder auf die bismarcksche Strategie hinauslief: Die einzelnen Gegner im Aufmarsch schlagen, bevor sie koordiniert handeln können.

      Schlieffen, so fürchte ich, hilft uns hier nicht weiter.

  4. Don't care Says:

    @Meyer

    Das ist eine sehr breite und tiefgehende Analyse des „Status Quo“. –
    Die Malaise ist indes die fast völlige mentale Kastration aller konservativen Kräfte, die teuflisch raffinierte Verminung aller Kontroversen Begriffe durch die Linke. Das Bundes-Hornvieh (bessere Titulierungen fallen mir kaum noch ein) ist derart massiv und „nachhaltig“ verblödet und manipuliert, dass es kaum Ansatzpunkte für eine Verlangsamung der perniziösen Entwicklungen, geschweige denn Trendwende oder Paradigmenwechsel gibt.

    Als einzig schwacher Angriffspunkt wäre da wirklich ein Ableger der linken 68-er Auswüchse, nämlich der Feminismus (oder Tittensozialismus) zu nennen, da er so deutliche, massive Kollisionen mit der Musel-Barbarei in Punkto „Frauenunterdrückung“ zeitigt. –
    Konservative müsten Wege finden, diese beiden Irrlehren gegeneinander auszuspielen, sie sich gegenseitig vorführen, ad Absurdrumn führen und damit schwächen lassen.
    Denn nur die Exponenten dieser beiden „Ideologien“ sind mächtig und einflussreich und ergo in allen Medien omnipräsent und im Bestzt der Diskurshoheit.
    Nur das dürfte auch eine der Schwierigkeiten sein, an die Öffentlichkeit zu kommen, das die „MSM“ inzwischen das Totschweigen meisterhaft beherrschen.
    Sonst sehe ich weit und breit wenig Möglichkeiten die selbstgefällige, arrogante Lügenwelt der Linken zu entlarven.

    An die schrecklischte Konsequenz mag man garnicht erst denken, wenn der jahrzehntelange Betrug der Linken an den Gesetzen der Realität, Logik und Kausalität nicht mehr länger gedeckelt werden kann und uns alles mit einem grossen Knall um die Ohren fliegt. Dann landen die Linksgrünfemimuku-Apologeten zwar in der Tonne, – wir aber auch.

  5. Meyer Says:

    Ich möchte einige Punkte aufgreifen und zum Weiterdenken auffordern.

    1. „Die Malaise ist indes die fast völlige mentale Kastration aller konservativen Kräfte, die teuflisch raffinierte Verminung aller Kontroversen Begriffe durch die Linke.“
    Hier gilt es innezuhalten. Es sind die Konservativen, die SICH ins Bockshorn jagen lassen. Selbst schuld. Was die Linken da veranstalten, könnte einem Konservativen gleichgültig sein. Also weg vom Paasiv, rein ins Aktiv. Nicht jagen lassen, sondern jagen!

    2. Letztlich „argumentieren“ Linke IMMER mit dem Nationalsozialismus. Und? Jeder sollte sich mal überlegen, wie er darauf reagiert. Es dürfte für jeden gelten: Man windet sich raus, weicht aus, erklärt, warum man kein „Nazi“ sei, ja nicht sein könne. – Lächerlich!
    „Nazi“? – Na und! Ich alleine weiß, wo ich mit dem Nationalsozialismus Übereinstimmungen habe, die über den Autobahnbau hinausgehen. Natürlich gibt es die. Und ich alleine weiß, wo ich mit dem Nationalsozialismus nicht übereinstimme und sogar in Gegnerschaft bin. Und genau das Letztere würde ich einem Linken niemals sagen. Die dürfen gerne wissen, daß mir die Nazis bei weitem weniger ekelhaft sind, als die linken Vögel.
    Wer einmal das Feld unter der Nazikeule geräumt hat, wird es nie wieder betreten, solange man die Angst davor nicht verloren hat.

    3. „An die schrecklichste Konsequenz mag man garnicht erst denken, wenn der jahrzehntelange Betrug der Linken an den Gesetzen der Realität, Logik und Kausalität nicht mehr länger gedeckelt werden kann und uns alles mit einem grossen Knall um die Ohren fliegt. Dann landen die Linksgrünfemimuku-Apologeten zwar in der Tonne, – wir aber auch.“
    HIER sollte der Schwerpunkt der Konservativen liegen. Bellum omnium pater est. Konservativer geht es nicht. Das ist unser Wendepunkt. Können wir uns – d.h. nur WIR Konservative – wehren, so werden wir damit automatisch zu einem wesentlichen politischen Faktor. Diejenigen, die Schutz suchen, werden ihn finden. Die aggressiv sind, werden sich hüten, sich an den falschen zu vergreifen. Beispiele gibt es in der Geschichte aller Länder zuhauf, wie dieses zu organsieren wäre.

    4. Zuletzt: die Zukunft der Deutschen, wie die Zukunft der einzelnen Familie, hängt NUR von der Anzahl der Kinder ab. Das ist der Schlüssel. Ein Bündnis mit den Kindermördern kommt für mich nicht in Frage. Niemals! Mögen die Alice-Schwarzers aus deren eingeschränkten Ideologie heraus noch so wirksam den Islam kritisieren. Da ist mir der kinderreiche Islam ja noch sympathischer; als Feind aber auch gefährlicher.
    Vom Feind kann man sehr viel lernen. Will man gewinnen, was hier gleichbedeutend mit „nicht verlieren“ ist, muß man sogar sehr viel vom Feind lernen, – und es dann auch noch besser machen.

    • Kassandra Says:

      @ Meyer

      Sehr nachdenkenswert!

    • Mcp Says:

      Ich sag es unverblümt: Ich habe Schnittmengen mit dem konservativen Islam, genauso wie mit konservativen Grünen, Linken oder Rechten. Ich habe auch keine Angst temporäre Bündnisse einzugehen, dort, wo sie nützlich sind. Das Wichtigste ist, dass man dabei seine eigenen Ziele nicht aus dem Auge verliert, seine Identität, den eigenen Willen wahrt.

      Natürlich ist der Islam eine tödliche Bedrohung, aber das ist der Feminismus auch, obwohl wir unsere Frauen nicht unter der Burka verstecken wollen.

      Man muss von der Macht her denken, nicht an die Moral. Die Tugenden werden erst hernach gebraucht.

  6. Meyer Says:

    Der Aussage, daß der Islam eine tödliche Bedrohung sei, stimme ich zu, aber nur unter Einschränkungen:

    Der Islam ist eine Idee, die ihre aggressive Ausweitung in sich trägt. Diese Idee wird immer in der Welt bleiben und immer eine Bedrohung darstellen. Aber diese Bedrohung ist bloß ABSTRAKT.

    Aus dieser abstrakten Bedrohung durch eine Idee ist in der Geschichte mehrfach eine konkrete Bedrohung geworden. Aber jeweils getragen von einem mit der reinen Idee in Symbiose stehendem politischen Machtwillen, durchaus vergleichbar mit der Entdeckung der Neuen Welt.

    Man muß eine Nation nicht an die Stelle Gottes setzen, wie dies der historische Nationalismus zweifellos tut. Dennoch ist die Nation das in der Geschichte dauerhafteste und tragfähigste politische Modell. Eine Nation ist dabei natürlich nicht mit der Staatsbürgerschaft zu verwechseln. Letztlich ist eine Nation dann erst eine wirkliche Nation, also mehr, als ein bloßes Volk, wenn es sich selbst als das Instrument zur Abwehr FREMDER Herrschaftsansprüche ansieht. Bislang war unsere Nation stark genug, um allen Anstürmen zu begegnen. Heute reicht aber ein uneiniger, inkonsistenter, von mehreren konkurrierenden Mächten (Saudi-Arabien, Türkei, Iran) forcierter Islam, um uns um unsere Identität zu bringen. Wie das?

    Woher die Schwäche? Der Kern, wie oben gesagt,sind die Geburtenschwäche und gleichzeitige Masseneinwanderung. Wir Deutschen werden schlicht ERSETZT. Zufall? Oder nicht? Das ist hier die Frage.

    Nein, das ist keine Frage. Schauen wir uns doch mal in Ruhe an, wer diese Positionen der Masseneinwanderung offen vertritt oder unterschwellig fördert, wer die schwächliche mentale Konstitution unseres Volkes verursacht, wer die Autokratie verteidigt und durch polizeistaatliche Systeme noch ausweitet, wer den totalitären Staat forciert, der bis in die Kinderbetten reicht, wer die vorgeburtlichen Tötungen betreibt und finanziert, die zufällig die Zahl erreicht, die die Mindestgeburtenrate ergäbe.

    Nein. Ich glaube nicht an Zufälle, auch wenn ich keine Hinweise für eine zentral gesteuerte Verschwörung finden kann. Aber bestehende Machtmechanismen, im Nachklang zur Nachkriegsordnung sehe ich sehr wohl.

    Nicht der Islam ist eine tödliche Gefahr, sondern diejenigen, die diese Situation geschaffen haben, ausbauen und verteidigen. Und die reichen von Frank Schirrmacher über Thomas de Maiziere bis zu Gregor Gysi. In Institutionen gesprochen: Von der Bundesregierung über die globalen Wirtschaftsunternehmen, Staatsrundfunk bis zum letzten Schmierblatt in der Provinz. Wie schrieb die NZZ vor einiger Zeit: In Brüssel seien vierhundertsoundsoviele deutsche Journalisten akkreditiert und kein einziger sei auch nur annähernd EU-kritisch, geschweige denn skeptisch.

    Nein. Ein autokratisches Polit-System, ausländische Interessen und Interessen der Globalwirtschaft haben sich ein stabiles, selbstregelndes System geschaffen. Das „Volk“ darf seine „Schlächter“ wählen, der Schlachttag steht allerdings schon fest. Man sollte nicht glauben, daß selbst eine FPÖ oder eine SVP oder eine „Lega Nord“ selbst bei 35% Wahlergebnissen, an der Regierung beteiligt würden. Und wenn doch, so würden sie nichts Wesentliches mehr ändern WOLLEN.

    Aber wie so häufig macht jemand die Rechnung ohne den Wirt. Die Amerikaner ohne China, die „EUler“ ohne die PIGS, die Bundesregierung ohne ihr abtrünniges Volk.

    Änderungen kommen von außerhalb dessen, was man „Politik“ nennt, also außerhalb des politischen Systems „Bundesrepublik“. Wirkliche Politik, also eine Gegenmacht, die selbst Kraft entwickelt, ganz vergleichbar mit dem Islam in Deutschland, kann man nicht innerhalb der Autokratie aufbauen, ohne ihre Grundlagen zu akzeptieren und sich selbst ad absurdum zu führen. Gegenmacht kann man nur im Zwischenmenschlichen, Privaten aufbauen, „Hinterhofmoscheen“, nur eben ohne Moschee. Letztlich reicht alleine das gemeinsame Ziel, „seine Identität, den eigenen Willen“ und vielleicht noch die Unversehrtheit der Seinen zu wahren („Scheiß-Mafiosi“!).

    Dazu gibt es viele geschichtliche und literarische Beispiele: Hans Kolhas‘, Andreas Hofer, Wilhelm Tell, Wulf Isebrand, Turnvater Jahn.

    • Mcp Says:

      Feminismus und Islamismus sind zwei Seiten derselben Medaille: Der erste sorgt für niedrige Geburtenraten, der zweite bedroht unsere Lebensweise.

      Und ja, die Verräter sind unter uns. Sie sind das Hauptproblem.

      Allerdings glaube ich nicht an „die Nation“. Sie ist ein künstliches Konstrukt der Franzosen. Der Neuzeit. Eine politische Idee, die nur so lange funktioniert, wie eine Mehrheit sie will. Die Deutschen haben den Glauben daran 1945 unter den Bombentrümmern begraben. Der Rest des Glaubens verlischt durch die moderne Völkerwanderung in Richtung der Wohlstandspfeiles.

      Die Fleißigen und die Tüchtigen, die Vorsorglichen und Vorsorgenden, die in Zukunft Schauenden, ziehen Maden und Parasiten förmlich an. Und wie Blutegel spritzen sie beim Biss in Wunde ihres Opfers zuerst eine Chemikalie, welche die Schmerzrezeptoren betäubt.

      Nicht Nationen sind dauerhafte Konstrukte der Geschichte, sondern Reiche. Mein Großvater ist im Kaiserreich geboren, in der Weimarer Republik erwachsen geworden, unter Hitler in den Krieg gezogen und in der Bundesrepublik gestorben. Nationen haben keine hohe Halbwertszeit.

      Das Römische Reich bestand, genauso wie das HRRDN fast 1000 Jahre. China, Indien, das alte Ägypten; alle haben mindestens tausend Jahre überlebt. Tausendmal länger als alle neumodischen Konstrukte der jungen Vergangenheit.

      Religionen toppen jedes Reich oder jede andere Idee.

      Ich blicke auf Rom, nicht auf Berlin.

      Auf zweitausend Jahre ununterbrochener Tradition. Ich will Beständigkeit, Ruhe, Ordnung. Berechenbarkeit, für meine Kinder.

      Zivilisation ist der Aufstand des Verstandes gegen die Entropie. Jede Pyramide, jede Kathedrale, jede Kirche ist ein monumentales Zeichen dieser fundamentalen Revolte. Wir ergeben uns dem Nihilismus, dem Geist der steten Veränderung nicht.

      Das Christentum, in seiner puren Form, ist die stete Rebellion gegen den Zeitgeist.

      Wir glauben an Gott und seine ewige Ordnung.

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