Linke für Sippenhaft

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Bundespräsident Christian Wulff übernimmt die Patenschaft für das Kind einer Familien in Mecklenburg-Vorpommern, die von den örtlichen Behörden als rechtsextrem eingestuft wird. Der Bürgermeister der Gemeinde Lalendorf, Reinhard Knaack Linke, hatte sich zuvor geweigert, die Ehrenurkunde und den dazu gehörenden Betrag von 500 Euro für das siebente Kind der Familie auszuhändigen.[1]

Ein Kind kann sich die Eltern nicht aussuchen und die Eltern nicht, wie sich ihre Kinder entwickeln. Wer ein Kind für die Eltern in  Haftung nimmt, offenbart eine alttestamentarische Einstellung, dem ist zuzutrauen, dass er das Blut um des Blutes willen verfolgt. Knaack soll ein ehemaliger SED-Bonze sein, schlimm, dass derartige Einstellungen wieder hoffähig werden. Wulff hat richtig gehandelt.

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[1] Mecklenburg-Vorpommern: Wulff übernimmt Patenschaft für Kind Rechtsextremer; WELT ONLINE.

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