Vorsehung oder Schicksal?

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Kanzlerin Angela Merkel hat sich in ihrer Regierungserklärung mit Pathos zum Euro bekannt und ihn als schicksalhafte Notwendigkeit beschrieben.[1]

Der Führer glaubte an die Vorsehung, Merkel an das Schicksal. Kann in Deutschland nicht endlich ein Politiker regieren, der nicht an sich oder diverse höhere Mächte, sondern einfach nur an Gott glaubt?

Die merkelsche Variation zur Alternativlosigkeit heißt Schicksal. Wenn die Weiber nicht mehr weiterwissen, flüchten sie ins Esoterische.

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[1] Regierungserklärung: Merkel beschwört das Euro-Schicksal; FOCUS Online.

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6 Antworten to “Vorsehung oder Schicksal?”

  1. Cajus Pupus Says:

    Es ist ja fürchterlich schade, dass es die, von der Merkel so geliebte, Deutsche Dmokratische Republik nicht mehr gibt.

    Was die Merkel so verzapft, grenzt meines Erachtens nach schon an Hochverrat. Im Normalfall werden kriminelle Bürger ausgebürgeert und in ihr Heimatland abgeschoben.

    Ich finde aber, man könnte sie doch in ihre 2. Heimat, der Türkei, umsiedeln.

  2. Don't care Says:

    Noch besser wäre es, den dekadenten Norden (Saupreissistan) endlich abzutrennen und mit der Schweiz einen Staatenbund einzugehen. Der rote, verlotterte, verblödetete nordweisswurstäquatorianische Rest-Staat kann ruhig seine DDR-Oberkuh behalten und sich von der „weieta vea-aaschen“ lassen.

    Der Süden sollte sich endlich dieser grosskotzigen, klugscheissenden, „progressiven“, aroganten Nullen, von Westfalen, Hanseaten, Preissen u. Co entledigen.

    • Kassandra Says:

      Und mit welchem Personal sollte sich der Süden des Nordens entledigen. Was schlägst Du vor? Etwa mit Seehofer?

      • Don't care Says:

        Das ist fürwahr der grosse Schwachpunkt, das „Personal“. Seit FJS’s Erbe, die letzte Bastion bayerischen Widerstands gegen saupreissische Arroganz, „Progressivität“, Wichtigheimerei, und notorischer Selbsteingenommenheit geschleift wurde, haben sich die Bajuwaren offenbar gegenseitig darin überboten, die „Rest-Bunzreplikaner“ servil nachzuahmen. – Vermutlich auch, weil sie es leid waren die ewigen Prügelknaben der ach so „modernen“, toleranten“ Nordlichter zu sein. Als ewig gestrig, reaktionär, hinterwäldlerisch, borniert, schwarz, (sogar braun), stur, deppenhaft, und dumpfbackig tituliert zu werden, kommt ja in unserem „Gutmenschistan“ einem absolut vernichtenden Verdikt gleich.

      • Don't care Says:

        Noch ’n Nachschlag:
        Nur zu gut ist mir nämlich in Erinnerung mit welcher Attitüde alles Bayerische in den Medien dargestellt wurde.

        Das war im harmlosen Fall eine Art gönnerhafte Herbalassung auf eine Spezies, die dank einer gnädigen Natur ein reizvolle Ambiente für „Sommerfrischler“ bot, garniert mit folkloristisch bunten Tupfen einer krachledernen, in farbenfrohen Trachten daherkommenden Eingeborerenschaft.

        Das war im NICHT harmlosen Fall eine Mischung aus Häme, Spott und Gehässigkeit gegen einen renitenten Stamm von rückständigen, alpinen Bergbewohnern, der sich allen „Veredelungs-Intentionen“ durch die „preissischen Lehrmeister“ widersetzte, ja sogar als dazu unfähig erwies. –
        Denn all die „modernen Errungenschaften“, die den „post-WW-II-geläuterten“ Bundesdeutschen adelte, konnten in „Bajuwarien“ lange Zeit nur unvollständig implementiert werden.

      • Mcp Says:

        🙂

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