Nietzsche lässt grüßen

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Der Grünen-Politiker Volker Beck nannte hingegen Heinens Kritik „unverständlich“. PID ziele auf Selektion und Tötung von Embryonen. Da könne man sich nicht über die Überbringung der schlechten Nachricht beschweren, sondern müsse vielmehr seine eigene Position noch einmal überprüfen.[1]

Ist es wirklich „der Volker Beck“? Der Berufsschwule? An der Seite von Kardinal Meisner?

Höh, höh. Ob der beim nächsten Marsch für das Leben mit demonstriert?

PID ist nichts anderes als der Einstieg in die Erbguthygiene. Hier maßen sich ein paar Idioten an, darüber zu entscheiden zu wollen, welches Leben in ihren Augen lebenswert ist und welches nicht.

Das ist der erste Schritt auf dem Weg zur Menschenzucht. Nietzsche lässt grüßen.

Liebe Eltern, welches Baby hätten’s denn gern? Darf es blond, blauäugig und schwul sein?

Ah! Ich ahne, warum sich der Beck wegen der PID in Hosen macht. Er fürchtet um seine Art.

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[1] PID-Kontroverse: Kritiker wirft Meisner theologische Demenz vor; WELT ONLINE.

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