Fall des Inzestverbotes?

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Weiterer Angriff auf die Stabilität der Familie – Die Argumentation: es würden jährlich nur äußerst wenig Inzestfälle verhandelt. [1]

Inzest ist doch kein quantitatives Argument. Die moralische Ächtung ergibt sich auch nicht aus der Stabilität von Familien, sondern hauptsächlich aus den Folgen für die eventuell aus solchen Verbindungen hervorgehenden Kinder, die vorhersehbar degenerative Schäden davontragen.
Aber in Zeiten in denen man auch gesunde Föten abtreibt, wird natürlich auch solch „unwertes“ Leben – siehe PID – mitleidslos im Mülleimer versenkt. Der Fall des Inzestverbotes ist da nur logisch und passt zum pervertierten Zeitgeist.

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[1] KATH.NET – Katholischer Nachrichtendienst

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