„Hey, Alice Schwarzer!“

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Alice Schwarzer! Sie sind Gegnerin des islamischen Kopftuchs und halten dieses für die „Flagge“ der „Faschisten des 21. Jahrhunderts“. 1977 befürworteten Sie die Zwangskastration eines Jungen, der darunter sein Leben lang litt. 1978 verklagten Sie den „Stern“ wegen „sexistischer Titelbilder“ — und machten damit deutlich, was Sie von Meinungsfreiheit halten. Dass eine vermutlich missbrauchte Frau den Penis ihres schlafenden Mannes entfernte, fanden Sie 1994 in Ordnung. Damit erklärten Sie durch die Blume: Selbstjustiz ist in Ordnung, wenn sie von Frauen ausgeht.[1]

Ups! Das ist hart. Das kann einen „Feministen“ schon peinlich sein:

Als Feminist in einen Topf geworfen zu werden mit Ihnen, Alice Schwarzer, ist mir überaus peinlich.

Man könnte fast rot werden. Vor Fremdscham.
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[1] Hey, Alice Schwarzer!; Rot steht uns gut.

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3 Antworten to “„Hey, Alice Schwarzer!“”

  1. Don't care Says:

    All den arschkriecherischen lila Pudel sollten die ganzen Verlogenheiten und Infamien, die die Paranoia namens „Feminismus“ uns so kredenzt jeden Tag unter ihren Fingernäglen brennen. –
    Aber das haben sie davon, wenn sie überzeugte Anhänger der Schwester-Paranoia, des „Sozialismus“ sind. – Der Feminismus, sprich Tittensozialismus ist ja nur ein Spezialfall des Sozialismus, nämlich einer, der seine Feindbilder und Melkkühe nur aus einer Fraktion der Menschheit rekrutiert, den Männern.
    Nur ist der Tittensozialsimus derweil so infam geworden und soweit institutionalisert, dass er sogar linken, verblendeten Männern sauer aufstösst. –
    Nur werden solche Narren kaum die „Ideologien“ an sich infrage stellen, müssten sie doch damit ihre ganzen „Überzeugungen“ ins Wanken bringen. – Daher winden und quälen sie sich mit Anwandlungen v. „Peinlichkeit“ und punktuellen, leisetreterischen Kritiken.

  2. Don't care Says:

    Noch ’n Nachschlag. – Besonders „peinlich“ sollte es den linken Tollhausbewohnern werden, wenn sie gleichzeitig in die islamischen und feministsichen Blasrohre kriechen müssen, liegen diese Kriechrichtungen fast 180° zueinander. – Wenn sie z. B. gleichzeitig der westlichen FrauInnen-Vergötterung huldigen und sich simultan als Claqueure der „Halbmond-Religion“ mit ihrer realen (nicht nur halluzinierten) FrauInnen-Schmähung und Unterdrückung gerieren sollen.

  3. Johannes Says:

    Es bewährt sich die altbekannte Weisheit: Gib den Leuten Redezeit, lass sie sich lange erklären. Nicht unterbrechen! Mit der Zeit offenbaren sie, wes Geistes sie sind! Frau Schwarzer, was sagen Sie dazu?😉

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