Quote: Merkels ‚Machtwort‘

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Die Bundeskanzlerin hat ihre Quoten-Ministerinnen unsanft zurückpfeifen lassen. Eine gesetzliche Frauenquote werde es nicht geben, sagt der Regierungssprecher. Angela Merkel hat sich damit vorerst auf die Seite der Wirtschaft geschlagen, in dieser Koalition keine Selbstverständlichkeit.[1]

Allein das die Frauenquote in der CDU ernsthaft diskutiert werden kann und es eines ‚Machtwortes‘ brauchte, um diesen linken Unsinn zu beenden, zeigt, wie weit die diese Partei nach links gerutscht ist. Solange von der Leyen nach Quote greint und Schröder Jungen in Frauenberufe zwingen will, ist die Partei für Konservative schlicht nicht wählbar.

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[1] Frauenquote: Merkels Machtwort; FAZ.NET

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3 Antworten to “Quote: Merkels ‚Machtwort‘”

  1. Meyer Says:

    Das sind zwei gute Gründe, die CDU nicht mehr zu wählen. Neben – geschätzt – dreihundert anderen.

    Ist einem ein Grund erstmal aufgefallen und ausreichend, so folgen in der Erkenntnis die restlichen 300 auf dem Fuße. Und jeder einzelne Grund für sich genommen reicht aus, daß die CDU schon lange nicht mehr die Partei des geringsten Übels ist.

  2. Meyer Says:

    CDU als „Moderne Großstadtpartei“. Na klar. Es wurde nur vergessen zu erwähnen, daß es automatisch bedeutet feministisch, links und grün zu werden.

    Macht nichts. Ich bin patriarchisch, rechts und preußisch-blau.

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