Posts Tagged ‘Christenhasser’

Priester niedergestochen

September 24, 2008

„Stimmen haben mir befohlen, einen Priester zu töten“, sagte der Mann nach der Messerattacke. Der „Da Vinci-Code“-Fan bezeichnete sich als „Antichrist“. „Ein Mann hat in einer Kirche in Rom einen Priester niedergestochen. Das meldet oe24.at am Mittwoch mit Berufung auf italienische Medien. Der Täter ist in Haft, der Priester im Krankenhaus schwebt in Lebensgefahr. Der 25-jährige Student drang in die Kirche ein und bezeichnete sich während des Angriffs auf den Geistlichen selbst als „Antichrist“. Gegenüber der Polizei berief er sich danach auf den Film „Da Vinci-Code“ und meinte: „Stimmen haben mir befohlen, einen Priester zu töten.“ In seiner Wohnung wurden einschlägige Schriften gefunden.“
Quelle: Kath.net; Rom: Priester in der Kirche niedergestochen

Nachdem die atheistische „Dawkins-Mafia“ jeden gläubigen Christen Gotteswahn unterstellt, sollte man vielleicht nunmehr alle Atheisten auf ihren Geisteszustand überprüfen lassen. Zumindest die, die auffällig viel Dawkins, Deschner oder Dan Bron Literatur konsumieren. Denn das Beispiel zeigt erneut, dass atheistischer Fundamentalismus und pathologischer Hass auf Religion, zum Ausbruch schwerer Geisteskrankheiten führen kann.

Zumindest dann, wenn man in der Lage ist, die Dawkins-Argumentation ironisch gegen ihre Urheber zu wenden.

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Ein gesunder Glaube

September 11, 2008

Der Vorwurf, dass die Römische-Katholische Kirche wegen ihrer Ablehnung von Kondomen die Verbreitung von AIDS in Afrika befördere, ist eine „urbane Legende“, die, gegen alle Tatsachen, zum unausrottbaren und gern verbreiteten Repertoire aller möglichen Christenhasser gehört.

Abgesehen von dem schlichten Faktum, dass der römisch-katholische Glaube, im Gegensatz zum Islam, nirgendwo Staatsreligion ist, was seinen Einfluss auf staatliche Handlungen begrenzt, verhält sich der statistische Zusammenhang genau umgekehrt zur aufgestellten Behauptung. Dort wo der Einfluss, aufgrund ihres Bevölkerungsanteils, der katholischen Kirche besonders hoch ist, ist der Anteil der AIDS-Infizierten besonders niedrig und umgekehrt. Bei genauem Hinschauen sind die AIDS-Erkrankungen dort am höchsten, wo der Anteil indigener Naturreligionen besonders hoch ist. Der Zusammenhang zwischen rigider Sexualmoral und niedriger Infektionsrate ist so augenfällig, dass man nicht einmal einen Korrelationskoeffizienten berechnen muss, um ihn zu begreifen.

Land AIDS RKK
Swaziland 43% 5%
Botswana 37% 4%
Simbabwe 25% 8%
Südafrika 22% 6%
Mosambik 12% 22%
Kenia 7% 25%
Nigeria 5,4% 40%
Ruanda 5% 47%
Uganda 4% 36%

Siehe auch: Index Mundi; HIV/AIDS Rate der Erwachsenen

Das sehen im Übrigen die Profis im Geschäft mit Kondomen nicht wesentlich anders:

„Der Vorwurf, die katholische Kirche sei schuld an den hohen Infektions-Raten in Afrika, wird in der öffentlichen Diskussion vor allem implizit, aber auch explizit, immer wieder erhoben. Jedoch zeigen statistische Gegenüberstellungen zwischen der AIDS-Rate und dem katholischen Anteil der entsprechenden Länder, dass die Aidsrate in afrikanischen Ländern mit hohem katholischen Anteil signifikant niedriger sind.“
Quelle: Kondom- Express-Versand; KONDOM UND die römisch katholische KIRCHE

Womit bewiesen ist, dass der römisch-katholische Glaube nicht nur die geistige Gesundheit fördert und Promiskuität die eigentliche Ursache für die Verbreitung solcher Krankheiten ist.

Hofierte Christenhasser

August 30, 2008

Mit einem scharfen Kommentar gegen die schleichende Islamisierung Europas hat sich Udo Ulfkotte am 28. August 2008 in der Tageszeitung „Die Welt“ zu Wort gemeldet:

„Vor wenigen Tagen wurde in Ingelheim eine neue Moschee eingeweiht. Bundestagsabgeordnete und Kirchen applaudierten bei der offiziellen Festveranstaltung. Daran merkt man, wie gering die Kenntnisse über den islamischen Kulturkreis auch nach Jahrzehnten der Zuwanderung inmitten Europas noch sind.
Denn die von Politikern und Kirchenvertretern euphorisch gefeierte Moschee heißt „Fatih-Sultan-Moschee“. Der Name ist wohl nicht „zufällig“ gewählt. Der türkische Sultan Mehmet II. trug den Beinamen „Fatih“ („der Eroberer“). Im Jahre 1453 hat dieser Christenhasser das bis dahin christliche Konstantinopel überrannt, alle Christen zusammentreiben, pfählen und köpfen lassen. Er zerstörte das christliche Byzantinische Reich. Das von ihm angeordnete Blutbad war grauenvoll. Überall in Europa nennen muslimische Mitbürger heute ihre neu entstehenden Moscheen nach den großen Christenhassern ihrer Geschichte.“
Quelle: Welt; Ehrenrang für Christenhasser

Ein islamischer Massenmörder

Ein islamischer Massenmörder: Sultan Mehmet II.

Dies ist in sofern bemerkenswert, dass die Islamismuskritik und die Kritiker vom Mainstream eher als Schmuddelkinder behandelt werden und in der „Qualitätspresse“ höchstens unter Labeln „Brauner Sumpf“ oder „Netz gegen Nazis“ vorkommen. Immerhin steht dieser Kommentar dann vielleicht für einen Paradigmawechsel, zumindest in der Springerpresse. Zu hoffen wäre es, allerdings glaube ich eher an einen Knicks des Springer Verlages in Richtung Broder und Konsorten, denn an einen Richtungswechsel.

Freilich ist das, was sich im Kommentarbereich von „PI“ und Konsorten abspielt, oft genug unappetitlich und weit unterhalb der Gürtellinie. Aber wie schon Luther sagte, man muss dem Volk aufs Maul schauen, um zu begreifen, was es will. Die Islamisierung ist dort ein Problem, wo Integration nie stattgefunden hat. Köln ist ein offenbarer Brennpunkt und die Hoffnung der Stadtoberen, dass man den Islam „einkölschen“ könnte, ist einfach nur fatal, dumm oder peinlich. Ganz wie man will.

Anderseits ist der Frontalangriff von Ulfkotte und Genossen auf den Islam zwar gut gemeint, aber zutiefst kontraproduktiv. Es gibt „den Islam“ sowenig wie „das Christentum“. In beiden Religionen gibt es Bestrebungen diese für politische Zwecke zu missbrauchen. Dass der Islam hierbei militanter ist, liegt in der Natur seine Lehre. Er unterscheidet nicht dem Himmelreich und dem irdischen Dasein. Eben dass ist Grund warum christliche Märtyrer sich mit Benzin übergießen und sich aus Protest selbst anzünden, wie weiland Pfarrer Roland Weißelberg, ohne jemand anderen zu schaden, während sich das islamische Märtyrertum stets daran orientierte, wie viele andere Menschen „der sich Opfernde“ mit in den Tod gerissen hat. Im Christentum steht das Märtyrertum des Individuums im Vordergrund, im Islam der Erfolg des Anschlages. Dies ist einer jener fundamentalen Unterschiede, die das eingenordete Christentum von Wüstenreligionen unterscheidet. Und dieser Unterschied ist beileibe alles andere als marginal. Trotzdem ist der Frontalangriff auf den Islam töricht. Man kann ihn weder weltanschaulich, noch repressiv überwinden. Bessere Argumente helfen nicht. Alles, was man kann und das beweist die Geschichte, ist ihn eindämmen und um ihn dann dahin zurück zu schicken, woher er gekommen ist: in die Wüste. Man studiere hierzu die Geschichte der spanischen Reconquista. An ihrem Anfang stand die Ausweisung der Vorbeter. Der Rest erledigte sich praktisch von selbst.