Posts Tagged ‘Hamburg’

Ausgerechnet Olaf!

Februar 11, 2011

Kurz vor der Bürgerschaftswahl zeichnet sich ein klarer Sieg für die SPD um Olaf Scholz ab. FDP und Linke könnten die Fünf-Prozent-Hürde reißen.[1]

Ausgerechnet Olaf. Der ewige Verlierer. Der, der noch nie etwas gerissen hat. Weder für die Sozis, noch für die Stadt.

Genau den haben die Hamburger verdient. Nach der Schwuchtel Beust, nun den ewigen Verlierer. Und dann noch „die Linken“, ich meine die Trotzkisten, Maoisten und anderes rote Gexose im Stadtparlament. Letzteres ist so, als hätte Thälmann höchstpersönlich diesen lächerlichen Hamburger Aufstand gewonnen.

Ich schäme mich schon heute für die Hanseaten. Was für ein doofes Volk in einer einst stolzen Stadt.

Was bin ich froh, nicht mehr Hamburger zu sein. Diese Trantüte als OB ist das Letzte was Hamburg braucht.

Nehmt Mubarak, statt Scholz.

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[1] Wahlumfrage: SPD in Hamburg doppelt so stark wie CDU – Nachrichten Politik – Wahlen – Hamburg Wahl – WELT ONLINE.

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Vergesst die Reeperbahn

September 3, 2010

Die Hamburger Polizei rechnet für das Wochenende offenbar mit linsextremistischen Ausschreitungen. Anlaß ist das ab Sonnabend stattfindende sogenannte Schanzenfest, zu dem traditionell zahlreiche gewaltbereite Linksextremisten, aber auch Krawall-Touristen erwartet werden.[1]

Vergesst die Reeperbahn. Wer einen Blick auf den urbanen Abschaum einer Millionenstadt werfen will, der sollte das Hamburger Schanzenviertel  besuchen. Längst sind dies nicht mehr die Nutten und Zuhälter, sondern die „Bambule“, die sich regelmäßig austobt, um auf ihr obskures Existenzrecht aufmerksam zu machen.  Vorzugsweise dadurch, dass man versucht, „Bullen“, Autos und Mülltonnen in Brand zu setzen. Ich weiß von was ich schreibe, habe ich doch viele Jahre gerade gegenüber des urbanen Wahnsinns gelebt und gearbeitet. Wer glaubt, die 68iger wären alte Greise ohne geistige Nachkommenschaft, der wird im Hamburger Schanzenviertel, Wohn- und Schlafort der Hamburger Studentenschaft, eines Besseren belehrt. Das Milieu lebt und gedeiht.

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[1] JUNGE FREIHEIT; Schanzenfest: Hamburger Polizei erwartet Ausschreitungen.

Endlich die Richtigen!

Juli 19, 2010

Philipp Mißfelder befürchtet nach Beusts Rücktritt, dass die CDU auseinander brechen könnte. Merkel bekommt aber auch Schützenhilfe.[1]

Halt die Klappe Mißfelder: Beust war ein Merkel-Gefolgs“mann“. Wenn etwas erodiert, dann die Merkel-CDU. Hurra, Hurra! Endlich treten die Richtigen zurück. Beust stand für eine tiefrote Bildungspolitik, ihm weine ich keine Träne nach. Wenn jetzt noch Trulla von dem Leiden, mit ihrer dunkelroten Krippenpolitik … Dann Mißfelder, können sie sich wieder zu Wort und ihre CDU als wieder wählbar melden. Vorher Bursche, bekommst Du aus meiner Familie nicht eine einzige Stimme.
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[1] Beust-Rückzug: Mißfelder sieht „Erosionsprozess“ in der CDU;  WELT ONLINE.

Klatsche für schwarz, grün, rot!

Juli 19, 2010

Beust weg, Schulreform in Hamburg auch: Besser könnte die Woche gar nicht beginnen. Das Hamburger Schulchaos war ein Grund dafür, dass ich meiner zweiten Heimatstadt den Rücken kehrte. Gleichwohl – trotz der Abstimmungsniederlage wird das nicht das Ende der schwarz, grün, roten Experimente sein.[1] Das politische Establishment in Hamburg wird sich einen Dreck um die Mehrheitsmeinung scheren und einfach dort weitermachen, wo sie heute gescheitert sind.

Aber Hamburg zeigt: Es gibt Mehrheiten jenseits von schwarz-grün-rot. Die Merkelpolitik ist nicht mehrheitsfähig. Niemand braucht eine sozialdemokratisierte CDU. Was fehlt ist eine politische Alternative. Die Wähler warten. Nicht nur in Hamburg.

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[1] Die Sozis haben nicht opponiert, die haben für die „Schulreform“ geworben. Mit den exakt selben Wahlplakaten, mit denen auch die CDU geworben hat. Schlimmer geht nimmer.

Die Staatsmacht im urbanen Sumpf

Dezember 4, 2009

Unbekannte haben in Hamburg und Berlin Gebäude und Fahrzeuge des Bundeskriminalamts, der Polizei und des Zolls angegriffen. Sind das nur einzelne Exzesse, nicht repräsentative Metropolenphänomene? Der neue Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) tut sich schwer mit der Thematik, verstrickt sich lieber in Rhetorik.

Quelle: WELT ONLINE; Kommentar: Dem Innenminister ist die innere Sicherheit fremd

Einem Konservativen fällt dazu nicht mehr viel ein: Wozu haben Polizisten eigentlich Schusswaffen, wenn sie in solchen Situationen keinen Gebrauch davon machen? Das Ansehen der Staatsmacht ist auf einem historischen Tiefpunkt angelangt. Nicht nur bei den Linken.

Wer Polizeireviere angreift, der beansprucht den Stadtteil für sich. Der will von der Staatsmacht befreite Zonen und diese Gewalt ist keineswegs nur „gutmenschlich“ gemeint. Hier geht es auch und grade um organisierte Kriminalität, die sich nur politisch tarnt. Die Apologeten dieser Entwicklung haben sich im Hamburger Senat breitgemacht und decken die kriminellen Machenschaften ihrer Klientel politisch ab. Das reicht vom organisierten Drogenhandel,  über Prostitution bis zum organisierten Verbrechen – siehe Osami Brüder, die bis heute nicht ohne politische Deckung im Senat geblieben sind. Sowohl die Rolle der Beust-CDU, tief verquickt mit der unduchsichtigen Hamburger Schwuchtel- und Transvestiten-Szene, als auch die der einst stolzen Schmidt-SPD sind bis heute ungeklärt. Von den Grünen und ihrer kleinkriminellen, sich politisch und intellektuell generierenden, Klientel im Hamburger Schanzenviertel ganz zu schweigen.

Allesamt bekennende Staatsfeinde, die im Stillen darüber jubeln, dass das sich das Ansehen des Staates und das seiner Diener dem absoluten Nullpunkt nähert.

Verstaatlichungen

Oktober 9, 2008

In Hamburg denkt der Senat gerade darüber nach neue Stadtwerke zu gründen, nachdem man – es ist gar nicht allzulange her – die HEW an Vattenfall verprivatisiert hat. Ein staatliches Monopol wurde durch ein privates ersetzt, klagt der Ole. Ach?

Verstaatlicht werden überall auch die Banken.  Zumindest denkt man sogar in den USA darüber nach. Selbst die Banker fühlen sich unter staatlicher Obhut sicherer. Der Manager mutiert zum Beamten. Soviel Marxismus war seit dem Mauerfall nie. Da grüßt selbst der Hugo von Venezuela seinen Genossen Bush im fernen Amerika.

Nur einer darf die Verstaatlichungsparty nicht mitfeiern: der Silvio aus Italien. Dem wird der „Machtzuwachs“ nicht gegönnt. Der hat die falsche Gesinnung. Das ist ein Rechter. Igitt!

Deutsche sollen integriert werden

Oktober 9, 2008

In Hamburg richtet der türkische Mittelstand ein privates Gymnasium ein, weil sich die Türken an staatlichen Schulen diskriminiert fühlen. Natürlich darf auch diese Schule nicht gegen das „Sonderungsverbot“ verstoßen und, wenn gewünscht, auch Deutsche integrieren.

„Die Privatschule steht auch deutschen Kindern offen, trotzdem gehen bisher nur Schüler mit türkischen Wurzeln auf das neue Gymnasium. Aytekin ist Realist. Er geht davon aus, dass es einige Jahre dauern wird, bis die Schule sich einen so guten Ruf erarbeitet hat, dass auch Eltern ohne Migrationshintergrund ihre Kinder hier anmelden. ‚Jetzt fehlt bei deutschen Familien wohl noch das Vertrauen.’“
Quelle: mopo; Hamburgs erste türkische Schule

Die Deutschen werden sich schon daran gewöhnen, dass nicht die „Migranten“ sondern sie sich endlich zu integrieren haben. Der Ole macht das schon.

Elbdisharmonie

September 13, 2008

Das neue Wahrzeichen Hamburgs soll sie werden, die neue Elbphilharmonie. Technologisch anspruchsvoll und teuer, zu teuer. Zwischen 100 und 200 Millionen Euro mehr als geplant fordert Generalauftragnehmer Hochtief und begründet dies sowohl mit erheblichen Planungsänderungen am Bau, wie mit dramatisch gestiegenen Baustoffpreisen, vor allem für Stahl.

Nach einem abgesagten Krisengipfel zwischen Senat und Auftragnehmer, der die Lage klären und einen Kompromiss herbeiführten sollte, will nun die SPD, in bester populistischer Tradition, aus dem Konsens der Parteien aussteigen und keinen Cent mehr für den Bau genehmigen. Steigt auch Hochtief, wie angedroht, als Generalauftragnehmer aus, bleibe nicht nur eine peinliche Bauruine stehen, sondern auch ein politischer Serbenhaufen zurück, der den erheblichen Zweifeln an der Kompetenz der schwarz-grünen Stadtregierung erneut Nahrung geben würde. Schon das öffentliche Hochkochen des Skandals nährt den Verdacht, dass Beust kein sonderlich begabter Krisenmanager ist, obwohl alle halbseidenen Skandale der Vergangenheit an ihm abgetropft sind. Diesmal allerdings steht seine Regierung zu Disposition, zu groß wäre die Blamage für die selbst ernannte Weltstadt, deren Ruf sich fast nur noch aus vergangenem Ruhme speist. Eine Pleite in Sachen Elbphilharmonie wäre nur der krönende Schlussakkord des schleichenden Abstieges Hamburgs zur Provinz. Schön, dass die Sozialdemokraten wieder etwas gefunden haben, wo sie uns voranmarschieren können. Es sind sowieso nicht euere Wähler, die von der Philharmonie profitieren würden.
Quelle: Hamburger Abendblatt; Hamburger SPD lehnt Elbphilharmonie ab

Terrorcamper beschuldigen Polizei

August 28, 2008

„Schwere Vorwürfe der Linksfraktion gegen die Polizei: Bei einer Protestaktion von Mitgliedern des Antirassismus- und Klimacamps am Mittwoch vergangener Woche sollen Beamte einen Teilnehmer geschlagen und bei einem weiteren Hilfeleistungen unterlassen haben. Bei einer Pressekonferenz im Rathaus stellte Christiane Schneider, innenpolitische Sprecherin der Linke-Bürgerschaftsfraktion, ein Video vor, das diese Vorwürfe untermauern sollte.“

Quelle: Hamburger Abendblatt; Hat die Polizei einen Demonstranten verprügelt?

Eine vorgetäuschte Bewusstlosigkeit, ärztlich entlarvt, soll dazu herhalten, der Polizei unterlassene Hilfeleistung zu unterstellen und, als Krönung, eine verwackelte, unscharfe und tendenziös zusammen geschnittene Videoaufnahme dazu, einen Polizisten als Prügler hinzustellen, der auf einen am Boden liegenden Demonstranten mit Fäusten einschlägt. Die Chuzpe der Terrorcamper („Klima und Antirassismuscamp“), deren propagandistische Öffentlichkeitsarbeit mittlerweile von der Linkspartei, genauso wie von den Grünen übernommen wird, ist schon einigermaßen erstaunlich. Aber so funktioniert Agitation und Propaganda. Plötzlich stehen nicht mehr die eigenen Straftaten im Mittelpunkt, sondern fiktive der „Gegenseite“, der Ordnungsmacht. Schade nur, dass sich die lokale „Qualitätspresse“ wieder einmal dazu hergibt, diesen propagandistischen Müll unter die Leute zu bringen und sich dabei noch „objektiv“ und „staatstragend“ gibt.

100 Tage Schwul-Grün

August 14, 2008

„Es ist schon eine Tradition, nach 100 Tagen im Amt zu schauen: Wie ist es bisher gelaufen? Am 7. Mai wurde der Hamburger Senat in der Bürgerschaft von CDU und GAL gewählt. Am Donnerstag dieser Woche ist er 100 Tage im Amt.“
Quelle: NDR; 100 Tage im Amt: Der schwarz-grüne Senat in Hamburg

Ist eigentlich schon jemanden aufgefallen, dass in Hamburg, wie anderswo, eine weitgehend kinderlose Regierung herrscht?