Posts Tagged ‘Rassismus’

Die Mutti-Söhnchen

Oktober 15, 2010

Normalerweise schreibe auf anderen Blogs Kommentare und belasse er dabei. Aber neuerdings scheint unter den Rechten und Konservativen eine Sucht ausgebrochen zu sein, die sich im ausgiebigen Gebrauch der Nazikeule gegen Ausländer äußert. „Deutschfeindlichkeit“, Rassismus und anderer semantischer Quark bestimmen die Diskussion. Gestandene Mannsbilder hören sich plötzlich an, wie linke Heulsusen.

In meine die neue deutsche Larmoyanz:

Gequält und rassistisch beschimpft

Einen Großteil meiner Kindheit habe in auf dem Lande verbracht. Die „Bande“ aus meinem Dorf hat sich regelmäßig mit der aus dem benachbarten Dorf bekriegt. Das waren halt die Anderen. Die Fremden. Wenn es nicht anders ging, gab es Zoff. Etwa um die Benutzung des Baggerteiches, am Sonntagnachmittag. Zusammen ging gar nicht. Persönlich hatte ich nichts gegen die. Es war nur die andere Horde. (Ja, so ticken Männer, wir sind nicht sonderlich promisk. Wir halten zusammen. Meistens ein ganzes Leben lang. Wie Pech und Schwefel. Männerfreundschaften werden in der Kindheit geschlossen und halten bis ins Grab.)

Als ich später nach Hamburg auf die Schule kam, da lernte ich ein neues Spiel, das eigentlich das Alte war: “Türken klatschen” auf dem Dom. Die Anderen waren nicht mehr die Nachbarskinder, sondern die Türken. Ja gut. Egal. Dramatisch war dies nie. Ein paar blaue Flecken, eine geplatzte Kopfhaut, ein blaues Auge, vielleicht ein gebrochenes Nasenbein – mehr war nie zu beklagen. Auf beiden Seiten.

Rassismus? Konnten wir damals nicht mal buchstabieren.

Es gab natürlich auch Jungs, die sich der Gruppendynamik entzogen: die Memmen, die Muttikinder, deshalb, weil ihr Vater entweder tot, versoffen oder abgehauen war.
Wir anderen hatten alle Väter: Heul nicht, war die Hauptdirektive. Das bringe ich meinen Söhnen heute noch bei. Aber heuer sind Mutti-Söhnchen leider in der Überzahl.

Das die sich nun „rassisch“ – wie blöde ist das denn – benachteiligt fühlen und unter den Schutz der Nazikeule flüchten wollen, statt ihren Mann zu stehen, ist kein politisches, sondern ein anthropologisches Problem: junge Männer werden erzogen wie kleine Mädchen. Memmen halt, die, statt ihre Fäuste zu ballen, heulend unter den Rockzipfel ihrer Mutti flüchten.

Es fehlt der Vater. Das ist alles.

Jener, der den quäkenden Knaben nicht herzt, sondern hervorscheucht, ihn ermutigt die Ärmel hochzukrempeln, seine Fäuste und das Gesicht zu ballen und sich dem Leben trotzend zu stellen. Der freilich auch aufpasst, dass, solange sie Söhne sind, nichts aus dem Ruder läuft. Ihnen Maß und Mitte lehrt.

Die „Schlampe“ von der Titelseite

Oktober 11, 2010

Politiker von CDU und Grünen warnen vor einer Deutschenfeindlichkeit im eigenen Land. Familienministerin Schröder sagte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, „auch Deutschenfeindlichkeit ist Fremdenfeindlichkeit“ und daher müsse die Rechtslage überdacht werden. Der Grünen-Vorsitzende Özdemir fordert Maßnahmen gegen jede Form der Diskriminierung auf Schulhöfen.[1]

Nun hat es die „deutsche Schlampe“ sogar auf die Titelseite der FAS gebracht. Mangelnde Sozialkompetenz, die sich von alters her im schlechten Benehmen manifestierte, gilt nun, wenn man Schröder glaubt, als „Rassismus“. Zumindest durfte sie, unter politisch korrekter Sekundanz von Özdemir, verkünden, das „Deutschfeindlichkeit“ schließlich auch „Diskriminierung“ sei. Früher hätte ein Verweis auf Knigge und eine schallende Ohrfeige ausgereicht, um derartige Ungezogenheiten zu ächten. Niemand hätte einen Rassismusverdacht geäußert. Schon deshalb nicht, weil sich der Begriff „Schlampe“ auf promisk lebende Frauen bezieht und ein tiefgläubiger Muselmann alle so lebenden Frauen mit dem selben Substantiv belegt. Die Ethnie oder gar Rasse spielt da keine Rolle, es sei denn, die alleinige Erwähnung der Volkszugehörigkeit, in dem Fall „deutsch“, erfüllt neuerdings den Tatbestand des „Rassismus“. [2]

Politik auf Kindergartenganztagsniveau: Ali darf jetzt nicht mehr „deutsche Schlampe“ sagen, Tim nicht „Kameltreiber“. Dies haben wir zwar schon vorher gewusst, doch nun haben derartige Schimpfkanonaden höhere politische Weihen erhalten: sie steigen von bloßer Beleidigung in die Nähe von „Hassverbrechen“, vom Zivilrecht ins politische Strafrecht auf. Deutschlands Justiz wird die Vorgaben der Politik dankbar aufgreifen. Die „Volksverhetzung“ lässt grüßen.

Eine neue Antriebsstufe der politischen Korrektheit wird gezündet, denn es ist anzunehmen, dass auch oberhalb der Fäkalsprache Kritik am jeweils andren sukzessive unter „Diskriminierung“, gar „Rassismus“ subsumiert wird. Der scheinbare Tabubruch der „deutschen Schlampe“ wird sich in Wahrheit nur als eine weitere Ausweitung politischer Tabuzonen erweisen, denn nichts anderes kann Ziel sein, wenn man Alltagssprache derart politisiert.

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[1]Politiker warnen vor Diskriminierung: Deutschenfeindlichkeit ist Rassismus; FAZ.NET.

[2] Der inflationäre und vollkommen abwegige Gebrauch von „Diskriminierung“ und „Rassismus“ ist typisches Merkmal der Linken und ein weiterer Beweis dafür, dass das CDU-Personal vom linken Bazillus unheilbar angefressen ist. Die haben die Fähigkeit zum denken außerhalb dieser beschränkten Begriffswelt völlig verloren.

Tröten gehört zum Handwerk

Juni 14, 2010

Deutschland gegen Australien: Nach 10 Minuten hatte ich das nervtötende Tröten satt. Ich verließ die Hotelbar, die Tortur ist Fußball nicht wert. Zumindest für mich. Konsequenterweise sollte man gleich ein rauschendes Fernsehbild ausstrahlen und das zur „afrikanischen Kultur“ erklären und jeden, der das für ausgesprochen dämlich hält, zum Rassisten: die Nazikeule ist die deutsche Tröte und exekutiert exakt dieselbe Funktion. Tröten gehört zum Handwerk: „Laut gegen Nazis“, wer auch immer das ist. Im monotonen Hintergrundrauschen der ewig gleichen Phrasen verschwindet jede andere Information: den „Reichsparteitag-Lapsus“ habe ich nicht mehr mitbekommen, da war ich schon auf dem Zimmer und habe nach Hause telefoniert. Wer hat das Spiel eigentlich gewonnen?

„Tim im Kongo“ soll verboten werden

Dezember 11, 2009

In Belgien soll eine Klage den Verkauf des Comicbandes „Tim im Kongo“ des Tim-und-Struppi-Schöpfers Herge unterbinden. Die Klage auf Verkaufsverbot vor dem Handelsgericht wolle ein in Belgien lebenden Staatsbürger der Demokratischen Republik Kongo einreichen.

Quelle: RP ONLINE; Rassismus-Vorwurf: „Tim im Kongo“ soll verboten werden

Im Grunde kann man mit ähnlichen Begründungen die gesamte europäische Literatur vor 1945 verbieten. Was hier passiert ist eine schleichende Kulturrevolution. Was die Kommunisten in China auf die harte Tour erledigten, das wird hierzulande sukzessive gemacht: der schleichende Abschied von der europäischen Kulturgeschichte, weil sie der Masseneinwanderung entgegensteht, also aus ideologischen Gründen.

Natürlich haben die Vorvorderen anders gedacht, aber das ist kein Grund sie zu verbieten oder mir vorzuschreiben zu wollen, wie ich darüber zu denken habe.

Menschenrecht bricht Bürgerrecht

Dezember 4, 2009

Die Lübecker Ausländerbehörde wurde am Mittwoch von Beamten der Bundespolizei und des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein durchsucht. Die Ermittler beschlagnahmten Akten, in denen nun nach Hinweisen auf illegal ausgestellte Aufenthaltsgenehmigungen geforscht werden soll.

Quelle: JUNGE FREIHEIT; Wochenzeitung aus Berlin: Ausländerbehörde unter Korruptionsverdacht

Das ist keine Korruption, hier verschaffen Beamte den Menschenrechten ihre fällige Geltung: Menschenrecht bricht Bürgerrecht.

Kein Mensch ist illegal!!!

Dass man den betreffenden Beamten für die nicht auszuschließende Verfolgung durch den reaktionären Staat eine solidarische Spende zukommen lässt, gehört zu den Selbstverständlichkeiten revolutionärer Solidarität zwischen Gutgesinnten.

Der Vorwurf der Korruption basiert auf einer zutiefst antisemitischen Denkfigur, die zeigt, wie tief rassistische Vorurteile in der Mitte der deutschen Gesellschaft verankert sind. Schämt Euch ihr Ausländerfeinde und Fremdenhasser. Wir kriegen Euch alle!

Geschlagen, gefilmt, beschimpft

November 5, 2009

In Hamburg haben Antisemiten aus dem Umfeld der Linkspartei die Aufführung des Filmes “Warum Israel” von Claude Lanzmann gewaltsam verhindert. Besucher der geplanten Vorführung wurden mit Faustschlägen abgewiesen, als „Judenschweine“ und „Schwuchteln“ verunglimpft, fotografiert und gefilmt. Die Linke hat sich zwischenzeitlich von dieser Aktion distanziert, auf ihrer Netzseite war allerdings tagelang eine Rechtfertigung dieses „Boykotts“ (im Goggle-Catch) zu lesen, in welcher der Film als „zionistischer Propaganda-Film“ bezeichnet wurde. Hamburger Alltag.

In der Selbstdarstellung dieser Gruppe finden sich Sätze wie der hier: „Die Grundpfeiler unserer Politik sind der Kampf gegen Rassismus, Sexismus, Faschismus, Kapitalismus und Imperialismus.“ oder der: „Nicht offen ist unser Laden für Leute, die rassistische, sexistische, faschistische, antisemitische oder zionistische Positionen vertreten.“

Obwohl es sich bei diesem Vorgang offenbar um einen Streit zwischen zwei linksradikalen Splittergruppen handelt, zeigt er exemplarisch die Notwendigkeit der Neujustierung des Kampfes gegen den politischen Extremismus. Allerdings, in Hamburg werden Polizei und Staatsanwaltschaft den Vorfall deshalb nicht bemerken, weil sie angestrengt in die andere Richtung schauen.

Quelle: taz; Hölle Hamburg

Rassistix im Gallierdorf

November 1, 2009

Klar: Die Comics von Asterix und Obelix sind oft sehr lustig. Aber die Geschichten aus der kleinen, völkischen Dorfgemeinschaft nehmen in trivialisierter Form jenes Ideal von der reinen Rasse auf, das einst nicht nur in Deutschland verbreitet war und nicht erst durch die Nazis in die Welt gekommen ist.

Quelle: WELT ONLINE; Wenn einem das Lachen vergeht: Schluss mit dem Kult um die Asterix-Comics!

Schlimmer als Rassisten, sind Leute, die sich ihre eigenen Rassismus zurechtdefinieren, mit dem sie gegen den „alltäglichen Rassismus“ anschwafeln. Erst kürzlich schaffte es eine gewisse Noah Sow mit der unwidersprochen hingenommen Behauptung auf dieses Blog, „Rassismus“ wäre „ein System, in dem Weiße davon profitieren, dass sie bestimmte Privilegien haben“. Sie bewies damit allerdings auch, dass sich das Niveau, welches sie an Wallraff zurecht kritisierte noch unterbieten lässt.

Überhaupt scheint die Wallraff-Methode zu grassieren, wenn man nun sogar Obelix des Rassismus zeiht. Rassismus ist die Einteilung der Menschen nach biologischen Merkmalen und die Behauptung, nach der besondere Merkmale eine Rasse über die andere erhebt. Nur wenn beide Bedingungen erfüllt sind, ist der Tatbestand des Rassismus erfüllt. Nichts davon findet sich in der Asterix-Komik.

Dass der Autor die Asterix-Hefte lustig findet, beweist nur, dass sein Humor mindestens genauso seicht ist, wie das intellektuelle Niveau seines Artikels.

Eine lupenreine Rassistin

Oktober 21, 2009

Rassismus ist ein System, in dem Weiße davon profitieren, dass sie bestimmte Privilegien haben. Es ist egal, wo diese Weißen wohnen.

Quelle: tagesschau.de; Interview: „Ein angemalter Weißer ist kein Schwarzer“

Damit in alles gesagt: Es gibt keine farbigen Rassisten. Selbst Wallraff wird – wenn auch indirekt – als Rassist vorgeführt:

Damit bedient er sich weißer Privilegien: Er äfft unterdrückte Minderheiten nach und erntet damit Geld, Aufmerksamkeit und sogar Respekt.

Folglich ist jeder Weiße, allein aufgrund seiner Hautfarbe, von Geburt an ein Rassist. Schließlich, denkt man diese Logik konsequent zu Ende, genießt schon ein Baby „weiße Privilegien“, die ihm gar nicht zustehen.

Hier Schwarze, da Weiße. Früher galten „die Schwarzen“ als minderbemittelt‚ heute „die Weißen“ als grundsätzlich böse.

Die Frau ist, da bin ich mir ziemlich sicher, eine lupenreine Rassistin.

Maulkorb für Minister

Oktober 1, 2009

Frankreichs Innenminister Brice Hortefeux muss wegen rassistischer Beleidigung vor Gericht. Hortefeux habe eine Vorladung für den 17. Dezember, teilte sein Büro mit. Die französische Anti-Rassismus-Bewegung MRAP zeigte den Minister an, nachdem er eine Bemerkung über einen jungen Mann aus einer Einwandererfamilie gemacht hatte.

Der junge Mann hatte sich bei einer Veranstaltung mit dem Minister fotografieren lassen. „Das ist unser kleiner Araber“, hatte eine Frau dabei gesagt. Hortefeux erwiderte darauf: „Einen braucht man immer. Solange es einer ist, geht es. Probleme gibt es, wenn es viele sind.“

Quelle: AFP; Frankreichs Innenminister muss wegen Rassismus vor Gericht

Dieser Rassismusvorwurf ist eine Farce. Der Innenminister hat ein Problem benannt und niemanden rassistisch beleidigt. Das Frankreich, vor allen Paris, ein Problem mit zugewanderten Arabern hat, die sich ähnlich schwer integrieren, wie die Türken hierzulande, ist spätestens seit den Unruhen in Paris im Jahre 2005 ein offenes Geheimnis. Die Probleme sind bis heute ungelöst.

Die Tatsache, dass man einen Innenminister für derartige Äußerungen vor Gericht zerrt, kommt praktisch einem Maulkorb gleich: Niemand darf es mehr wagen die Probleme anzusprechen, die im Zuge der modernen Völkerwanderung entstehen. Eine Einwanderungsdebatte ist unerwünscht. Das Volk hat das Maul zu halten und sich in sein Schicksal zu fügen. Nichts anderes hat Schäuble kürzlich in der WELT gesagt.

Im Grunde ist das ganze aktuelle Toleranz- und Rassismusgeschwätz nichts anders als der Versuch die Meinungsfreiheit zu diesen Fragen massiv einzuschränken, weil auch hierzulande mit dem Rassismusvorwurf recht üppig gewuchert wird und die Volksverhetzungskeule ziemlich häufig auf „Querulanten“ niedersaust, sobald diese auf – nicht zu leugnende – ethnische Hintergründe diverser Integrationsprobleme verweisen oder – noch schlimmer – überhaupt eine Debatte um Sinn oder Unsinn der Einwanderung führen wollen.

„Weißheiten“

Juli 2, 2009

Wer rassistische Symbole auf Fahnen und Abzeichen zeigt, einschlägige Parolen schreit oder den Hitlergruss benutzt, soll in Zukunft mit einer Busse bestraft werden. Der Bundesrat will mit der Strafdrohung rechtsextreme Tendenzen bekämpfen.

Quelle: NZZ Online; Kampf gegen rassistische Symbole

Ich glaube es war die DDR, die begann, das Tragen bestimmter Symbole unter Strafe zu stellen. Wenn ich mich richtig erinnere, dann waren es damals Aufnäher, auf denen „Schwerter zu Pflugscharen“ wurden und die Kennzeichen einer Staatsunabhängigen, weil pazifistischen, „Friedensbewegung“ waren.[1]

Es ist wohl ein untrügliches Kennzeichen für einen heraufziehenden Totalitarismus, wenn man beginnt, Meinungen statt Taten zu verfolgen. In Deutschland fällt das unter die Rubrik „Propagandadelikte“ und dient dazu die Statistiken zur „rechtsradikalen Gewalt“ aufzublasen. Die schweizerische Implikation ist besonders willkürlich, weil man bewusst auf eine Liste verbotener Symbole verzichtet. Was „rassistisch“ ist, entscheidet der Richter im Einzelfall. Das hängt dann davon ab, ob er gut gefrühstückt hat oder nicht.

Die europäische Elite bereitet sich vor, auf die Auseinandersetzungen zwischen „aggressiven Migranten“[2] und der autochthonen Restbevölkerung [3]. Die Waffen, die hier geschärft werden, zielen eindeutig auf die Unterdrückung des zu erwartenden Widerstand Einheimischer, denn es sind „ihre“ Symbole, die ins Fadenkreuz der Justiz geraten.

Offensichtlich wird im zunehmenden Maße eine angloamerikanische Denkfigur übernommen, die davon ausgeht, dass Rassismus ein Alleinstellungsmerkmal des „Weißseins“ [4] wäre. Weißsein wird in verschiedenen „Studien“ zur zentralen „Interdependenz“ von „Rasse und Gender“. Vulgo ist der „weiße Mann“ die Wurzel allen Übels. Man sagt es freilich nie direkt. So etwas nennt sich allerdings nicht Rassismus sondern „Wissenschaft“ und kommt in Publikationen mit solch kruden Titeln wie „Der weiße Körper als feministischer Fetisch. Konsequenzen aus der Ausblendung des deutschen Kolonialismus.“ [5] oder „Das Privileg der Unsichtbarkeit: Rassismus unter dem Blickwinkel von Weißsein und Dominanzkultur“ [6] daher.

Quellennachweis:
[1] DDR- Lexikon, Schwerter zu Pflugscharen
[2] MeF; Islamismus auf dem Vormarsch
[3] MeF; Ein sanfter Genozid
[4] Weiß – Weißsein – Whiteness; Kritische Studien zu Gender und Rassismus
[5] eipcp; Isabell Lorey
[6] Helga Amesberger und Brigitte Halbmayr ; Das Privileg der Unsichtbarkeit: Rassismus unter dem Blickwinkel von Weißsein und Dominanzkultur

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