Posts Tagged ‘Sex’

Guter Sex und Gottesdienst

Januar 15, 2011

Schläge, Peitschen, Fessel-Sex

Juli 19, 2010

Seit 121 Tagen sitzt Kachelmann in U-Haft. Er soll seine Freundin vergewaltigt haben. Nun, Polanski hatte nur Hausarrest und ist zwischenzeitlich wieder frei. Dabei hat der – selbst zugegeben – eine 13jährige missbraucht. Alles das – eigentlich gähn: Wer monogam lebt, hat derartige Probleme nicht.

Was aber BILD heute als Titelstory in Sachsen bringt, das haut selbst mir die Füße unter dem Boden weg: Nachdem schon ein Gutachten erhebliche Zweifel an der Aussage der Frau aufkommen ließ, so sind die jetzt bekannt gewordenen Sexualpraktiken doch wohl die absolute Krone auf die Satire der Vergewaltigungsstory: Die Dame ließ sich – einvernehmlich – fesseln, prügeln, peitschen und erniedrigen. Ein Porno also. Sollte man denken. Mein Gott Kachelmann – ab heute traue ich nicht einmal mehr ihren Wettervorhersagen. (Für die Eingeweihten: zu viel Blüher gelesen.)

Dafür sitzt Kachelmann seit 121 Tagen im Knast. Polanski hat es auf gerade mal 70 Tage gebracht. Im Hausarrest, nicht in U-Haft. Mancher Totschläger kommt schon beim ersten Haftprüfungstermin frei. Ist Totschlag, gemessen an Vergewaltigung, ein Kavaliersdelikt? Hierzulande offenbar.

Nein, ich habe kein Mitleid mit Kachelmann. Der Fall allerdings, beleidigt mein Rechtsempfinden.

Der feministische Tanzbär – eine Analogie

November 13, 2009

Früher hat man einen Bären das Tanzen dadurch beigebracht, dass man die Füße der armen Kreatur solange mit Feuer traktierte, bis er auf ein bestimmtes Kommando hin auch ohne solche Torturen tanzte.

Tierschützer allerdings sind davon weniger erbaut, weil diese Art der Tierhaltung den natürlichen Bedürfnissen der Tiere nicht gerecht wird und sie quält. So fordern sie für jedes Lebewesen, das in menschlicher Gesellschaft lebt, eine artgerechte Tierhaltung.

Niemals kämmen sie auf die absurde Idee, ein Tier nach biologischen und sozialen Merkmalen zu unterscheiden: Zirkuspferd, Rennpferd, Reitpferd, Ackergaul. Ein Tier ist Tier und soll möglichst unter „natürlichen“ Bedingungen leben, so also, wie es seiner Art entspricht.

Was den Tierschützern missfällt, gilt anderen als Fortschritt. Nicht beim Tier versteht sich. Nur beim Menschen. Dort heißt das neue Zauberwort „Gender“. Es zerlegt den Menschen in ein biologisches und ein soziales Wesen und man behauptet nun, dass man einem sozialen Wesen unabhängig von seiner biologischen Natur allerlei Kunststücke andressieren kann, ganz so, wie man dem Tanzbären das Tanzen beigebracht hat.

Niedergang der Weiblichkeit

September 17, 2009

Ana Tajder, die mit „Von der Barbie zum Vibrator“ ihr erstes Buch vorlegt, wurde 1974 in Zagreb geboren. Seit 1991, seit dem Ausbruch des Kroatienkriegs, lebt sie in Wien und berichtet auf ihrer Homepage unter anderem, sie habe in einem Modemagazin gelesen, das Brazilian Waxing sei für Frauen nicht unbedingt verpflichtend: Die britische Modezeitschrift „Grazia“ habe es für statthaft erklärt, dass Frauen einen kleinen Streifen Schamhaars – auch Landing Strip genannt – auf der Schamspalte stehenlassen. Frau Tajder entrüstet sich: Niemand sei befugt, ihr vorzuschreiben, wie sie zwischen den Beinen auszusehen habe!

„Das Buch hat das Potenzial eines Hits. Guter Rhythmus, gute Pointen – und ein Universitätsabschluss. Das Recht, seine Meinung zu äußern, das Recht auf Verhütung und auf Abtreibung, eine gute Ausbildung abzuschließen, gutes Geld zu verdienen und gute Chancen im Leben geboten zu bekommen, gute Schuhe zu tragen und gutaussehende Männer zu vögeln, das ist gelebter, angewandter Feminismus.“

Quelle: literaturkritik.de;Desperater Hedonismus der Geldelite – Ana Tajder gewährt in „Von der Barbie zum Vibrator“ Einblicke in herrschende Hohlheiten

Vor allem das „Recht auf gute Schuhe“ sollten sich Frauen erstreiten. „Herrschende Hohlheiten“, Franz Sippe bringt es auf den Punkt. Erst Aristokratin, dann Dame, jetzt Frau – Niedergang der Weiblichkeit. Zum Schluss wird das Geschlecht wohl ganz verschwinden: „wegemanzipiert“. Ich würde es bedauern.

Hinweisschilder regeln schwulen Sexualverkehr

Mai 21, 2009

In einem Park in Amsterdam zeigen jetzt Hinweisschilder an, wo Schwule auf der Suche nach einem Sexpartner fündig werden können. Die am Dienstag präsentierten Hinweisschilder signalisierten klar, was in welchem Teil des De-Oeverlanden-Parks im Stadtteil Slotervaart passiere, sagte eine Stadtsprecherin – zum Beispiel, wo es schnellen Sex für Schwule gebe.
Quelle:  news.at; Hinweisschilder für Schwulen-Sex im Park: Amsterdamer Park weist eigene Zonen zu 

Der schnelle Weg zu AIDS-Infektion wird jetzt sogar beschildert. Was für ein Fortsdchritt.

Sieben Tage Sex

November 28, 2008

Ein texanischer Pastor hat die Gemeindemitglieder dazu aufgefordert, eine Woche lang täglich Sex zu haben, um die eheliche Bande zu stärken – „Wenn man sich die Zeit für Sex nimmt, bringt einem das näher zum Ehepartner und auch näher zu Gott“
Quelle: Kath.net; Ed Young: ‚Heute starten wir ein Sexperiment‘

Der Mann hat recht. Solange es ehelicher Sex ist.

Sex ist keine Lösung

August 28, 2008

Hochwürden Richard Smith ist ein verheirateter katholischer Priester. Das geht, weil Hw. ein ehemaliger Anglikaner ist, der 1997 zum katholischen Glauben konvertierte. Da war er schon verheiratet.

„Die Abschaffung des Zölibates würde den Priestermangel nicht beheben und Fälle des Kindermißbrauchs nicht verhindern können.“
Quelle: Kreuz.net ;  Der Sex ist die Lösung aller Probleme

Die Ehe, so Smith gegenüber der katholischen Wochenzeitung „The Record“, bereitet dem Priesterberuf hingegen einige Probleme. „Das Familienleben stellt eigene Ansprüche. Diese stehen häufig in Konkurrenz mit den Anforderungen des priesterlichen Dienstes.“, sagte er weiter. Ein Zölibat könne dagegen sich ganz seinen priesterlichen Pflichten widmen, die ein verheirateter Priester mit der Familie teilen muss.

Zudem kommen die Angriffe auf das Zölibat fast ausschließlich von Nichtkatholiken, die im Sex die Lösung aller Dinge erblicken.

Anzumerken wäre noch, dass der Sex überhaupt keine Probleme löst, sondern meistens erst solche schafft. Vor allem dann, wenn er der reinen Lust dient und nicht seinem natürlichen Zweck. Die überwiegende Mehrzahl der Pädophilen ist übrigens nichtkatholisch und verheiratet.